Antrag: Angebot der eintägigen Erlebnisreisen des Stadtjugendamtes ausbauen


Der Stadtrat möge beschließen:

Das Sozialreferat – Stadtjugendamt wird beauftragt, das Angebot an eintägigen Erlebnisreisen bedarfsgerecht auszubauen.

Begründung:

Der Ausbau der Ferienangebote ist seit Jahren ein wichtiges Anliegen des Münchner Stadtrats, sind sie noch ein wichtiger Baustein für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Der Bedarf an betreuten Ferienangeboten in der Stadt ist enorm und die Nachfrage dementsprechend groß. So waren die eintägigen Erlebnisreisen für die Oster- und Pfingstferien bereits wenige Minuten nach Verkaufsstart ausverkauft.
Dies zeigt, dass dem steigenden Bedarf mit einem entsprechenden Ausbau des nachgefragten und hoch geschätzten Angebots begegnet werden sollte.

Dorothea Wiepcke                           Christian Müller
Beatrix Burkhardt                            Verena Dietl

CSU-Stadtratsfraktion                     SPD-Stadtratsfraktion

Statement von Stadträtin Heike Kainz zum Bebauungsplan Oertelplatz


Heike Kainz

„Ich bin glücklich, dass wir beim Oertelplatz wieder ein Stück weiter gekommen sind. Das Baureferat wird sich an einem Teil der Herstellungskosten beteiligen. Der Quartiersplatz wird zum Beispiel durch einen Fontänen-Brunnen aufgewertet, den sich die Bürgerschaft so sehr gewünscht hat. Zusammen mit den geplanten Bäumen und Sitzbänken lädt der Platz vor dem Einkaufszentrum bald zum Verweilen ein. Am Bahnhofsvorplatz wird außerdem eine doppelstöckige Bike+Ride-Anlage installiert, die sich hinter grün leuchtenden Wänden versteckt. Auch die Verkehrserschließung wird optimiert, indem das Wohngebiet über die Lautenschlägerstraße erschlossen wird. Ein rundes Konzept für den Allacher Oertelplatz“, sagt Stadträtin Heike Kainz.

Kopfbau Pasing: Bürgersaal größer planen


Pasing bekommt am Standort des abgerissenen Kopfbaus der ehemaligen Stückguthalle an der Offenbachstraße einen neuen Kulturbau. Untergebracht werden ein Bürgersaal mit Nebenräumen, zwei Gruppenräumen sowie zwei Musikübungsräumen inklusive Nebenräumen. Ein Gewinn für die Pasinger Bürgerschaft, meint die CSU-Stadtratsfraktion.

Pasing ist nicht gesegnet mit Veranstaltungssälen, weshalb der Abbruch des alten Kopfbaus zunächst schmerzlich war. An Ort und Stelle baut die GWG ein neues Kulturgebäude. Da das Stückgutgelände komplett überplant wird, kann das Kommunalreferat dem allgemeinen Wunsch, gerade den geplanten Bürgersaal deutlich zu vergrößern, nicht so einfach nachkommen.
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Coffee-to-go: Kampf gegen die Pappbecher


Kristina Frank

Rund 190.000 Coffee-to-go-Einwegbecher werden täglich in München verkauft. Ein vermeidbarer Müllberg, dem der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) mit einer Bewusstseinskampagne den Kampf ansagt. Eine nachhaltige Maßnahme für mehr Abfallvermeidung, findet die CSU-Fraktion.

Die Idee klingt gut: Ich kaufe einmal einen Pfand-Kaffeebecher, den ich überall in der Innenstadt nachfüllen oder zurückgeben kann. Mehrwegsysteme für Kaffeebecher gibt es schon, wenn auch nicht flächendeckend. Die Start-Up-Unternehmen „reCup“ oder „coffee-to-go-again“ haben Pilotversuche gestartet.
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Corso Leopold: Münchner CSU ist am Start!


Kristina Frank

München geht auf die Straße: Am Samstag und Sonntag treffen sich die Menschen auf dem Streetlife Festival und dem Corso Leopold in der Innenstadt. Flanieren, inspirieren, informieren: es ist allerhand geboten. Auch die CSU ist vor Ort, um mit den Münchnerinnen und Münchnern ins Gespräch zu kommen.

Beide Veranstaltungen beschäftigen sich mit der kreativen und bürgerschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raums. Die Bandbreite der gebotenen Aktionen ist groß: Künstler setzen sich in Szene, Kinder können sich austoben und alle können sich über ihre Stadt informieren. Auf der „Meile der Demokratie“ stellt die CSU München einen Infostand auf. Genauer Standort: Leopoldstraße 13 / Ecke Giselastraße, an der U-Bahn-Haltestelle Giselastraße. Unser Team ist am Samstag von 16 Uhr bis 20 Uhr und am Sonntag von 12.30 Uhr bis 20 Uhr am Stand.
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Konsequenzen aus dem Polizeireport: Sicherheitspolitik weiterdenken


Michael Kuffer

Die positive Kernaussage des Münchner Polizeireports 2016 lautet: München ist die sicherste Millionenstadt Deutschlands. Die CSU-Stadtratsfraktion dankt der Münchner Polizei für diese hervorragende Leistung und macht sich Gedanken um künftige Sicherheitsmaßnahmen.

Es ist den immensen Anstrengungen der Münchner Polizei zu verdanken, die Sicherheitslage trotz des Bevölkerungszuwachses auf dem insgesamt sehr guten Niveau von 2010 stabil geblieben ist. Die Bandbreite der Kriminalitätsbereiche, mit der sich die Polizei befasst, reicht von Gewaltdelikten, über Vorfälle bei Versammlungen bis hin zu Cyberkriminalität. „München sendet ein deutliches Signal: In der Landeshauptstadt herrschen denkbar schlechte Standortbedingungen für den Wirtschaftszweig Kriminalität“, sagt Stadtrat Michael Kuffer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher der CSU-Fraktion im Kreisverwaltungsausschuss.
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Bremsen für Kinder: Dialog-Displays erhöhen Geschwindigkeitssensibilität


Sebastian Schall

Dialog-Displays für sensible Verkehrsbereiche – München setzt fünf mobile Einheiten mit je zwei Dialog-Displays in der Nähe von Schulen, Kindergärten und Kitas ein. Bezirksausschüsse, Anwohner und die CSU-Stadtratsfraktion – auf Initiative des ehemaligen CSU-Stadtrats Dr. Georg Kronawitter – sprechen sich seit Jahren für den Betrieb der Geschwindigkeitsanzeigen aus.

Trotz regelmäßiger Kontrollen und Beschränkungen auf Tempo 30 braust der Verkehr an manchen Einrichtungen zu schnell vorbei. Das Münchner Umland hat deshalb schon lange blinkende Geschwindigkeitsanzeigen installiert, um die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. In einem zweijährigen Versuchszeitraum setzt München ab 2018 diese mobilen, akkubetriebenen Geräte an wechselnden Standorten in verkehrsberuhigten Bereichen vor Einrichtungen mit Kindern ein. Nach einem erfolgreichen Testbetrieb sollen die Bezirksausschüsse zusätzlich die Möglichkeit bekommen, solche Anlagen aus ihrem eigenen Budget anzuschaffen.
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