Runder Tisch für Pflege nimmt Arbeit auf


Prof. Dr. med Hans Theiss
Prof. Dr. med Hans Theiss

Auf Vorschlag der CSU-Fraktion hat der Gesundheitsausschuss heute der nachhaltigen Einrichtung eines „Runden Tischs für Pflege an Münchner Krankenhäusern“ zugestimmt. Ziel ist es, dem Pflegekräftenotstand und Hebammenmangel an Münchner Krankenhäusern wirksam entgegenzuwirken.

Am Runden Tisch werden die Münchner Pflegedirektorinnen und -direktoren, die Leitungen der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen sowie der Hebammenschulen teilnehmen. Diese Runde soll als Austausch- und Vernetzungsplattform fungieren und dreimal im Jahr zusammenkommen. Der Grund für die Einrichtung dieses Austauschforums ist der eklatante Pflegemangel an den Münchner Krankenhäusern, ebenso der Mangel an Hebammen. Um erfolgreiche Strategien und Maßnahmen entwickeln zu können, wie dieser Notstand bekämpft werden kann, muss in einem ersten Schritt eine tiefgehende Analyse der Ist-Situation erfolgen. Für 2017 werden von der Landeshauptstadt München daher einmalig 100.000 Euro zur Erfassung einer validen Datenlage investiert. Die Ergebnisse werden dem Stadtrat vorgestellt.
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Planungen für ein Informationszentrum Friedhofs- und Bestattungskultur am Alten Südlichen Friedhof starten


Informationszentrum Friedhofs- und Bestattungskultur am Alten Südlichen Friedhof  © stylefoto24 / Fotolia
Informationszentrum Friedhofs- und Bestattungskultur am Alten Südlichen Friedhof
© stylefoto24 / Fotolia

Die CSU-Fraktion hat bereits im Herbst 2014 die Errichtung einer Besucher-Informationsstelle sowie eines Bestattungsmuseums auf dem Alten Südlichen Friedhof gefordert. Heute hat der Gesundheitsausschuss beschlossen, mit den Planungen für ein Informationszentrum Friedhofs- und Bestattungskultur am Alten Südlichen Friedhof zu beginnen.

Nach Wunsch der Gesundheitspolitiker sollen Konzeptangebote für ein Informationszentrum Friedhofs- und Bestattungskultur eingeholt und eine Machbarkeitsstudie beauftragt werden sowie die baurechtliche Vorplanung starten. Der Stadtrat soll nach Vorlage sämtlicher Ergebnisse mit qualifizierter Kostenschätzung über den endgültigen Projektauftrag entscheiden.
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Antwort: Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße


Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße
Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

 

Das Baureferat antwortet auf den Antrag von Stadtrat Manuel Pretzl und Stadtrat Dr. Reinhold Babor „Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße“ vom 07.07.2016:

 

Link zur Antwort des Baureferats

 

CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein


CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

 

Dem Sozialausschuss wurden heute die derzeitigen Planungen zur Implementierung und Weiterentwicklung zeitgemäßer und innovativer Wohnformen im Alter vorgestellt. Bis Ende 2017 soll dem Stadtrat ein Bericht über konkrete Maßnahmen und Projekte vorgestellt werden.

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Radschnellweg im Münchner Norden – CSU-Fraktion begrüßt Pilotprojekt


Der Planungsausschuss hat heute den Auftrag für eine vertiefte Machbarkeitsstudie einer Radschnellverbindung von der Münchner Innenstadt bis zur Stadtgrenze im Münchner Norden erteilt. Dem Stadtrat sollen drei konkrete Routenverlaufsvorschläge unterbreitet werden.

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Schulcampus in Riem – nächster Planungsschritt beschlossen


In einem gemeinsamen Ausschuss haben sich die bildungs-, kultur- und planungspolitischen Stadträtinnen und Stadträte darauf geeinigt, dem Maßnahmenträger München-Riem GmbH (MRG) nach den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie den Vorplanungsauftrag für den Schulcampus in Riem zu erteilen. Die Inbetriebnahme ist für das Schuljahr 2020/2021 geplant. Für Schulen und Sportanlagen liegen die Kosten bei ungefähr 180 bis 210 Mio. Euro.

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Antrag: Preis des NS-Dokumentationszentrums


Preis des NS-Dokumentationszentrums
Preis des NS-Dokumentationszentrums

 

Das NS-Dokumentationszentrum vergibt jährlich einen Preis für herausragende Publikationen und Aktivitäten zur Aufklärung über die Verbrechen des NS-Regimes. Der Preis ist mit 5000 € dotiert. Über die Preisträger befindet eine in der Zusammensetzung noch näher zu bestimmende Jury. Die Namen der Preisträger werden auf einer sichtbaren Tafel im NS‑Dokumentationszentrum im Zeitablauf dokumentiert.

Begründung:

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