„Ja zum Mindestlohn – nein zu lähmender Bürokratie“

Josef Schmid, 2. Bürgermeister und Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft
Josef Schmid

Der Forderung der Bayerischen Staatsregierung nach Korrekturen bei der Umsetzung des Mindestlohns unterstützt der Leiter des Münchner Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid:

„Ich stehe zum Mindestlohn von 8,50 Euro, weil auch das Ausdruck einer sozialen Marktwirtschaft ist. Ich halte aber nichts davon, die Arbeitgeber unverhältnismäßig zu belasten und damit die Wirtschaft mit überbordender Bürokratie zu erdrücken“, sagt Schmid. „Der Bund muss jetzt für Nachbesserungen sorgen, die zu einer praxisgerechten und vernünftigen Umsetzung führen.“

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