Defibrillator und Notfallrucksack für alle Freiwilligen Feuerwehren in München

Defibrillatoren können Leben retten. Daher werden sie an vielen zentralen Stellen im öffentlichen Raum – wie zum Beispiel in der Münchner U-Bahn – zur Verfügung gestellt. Wer davon ausgeht, dass alle Einsatzkräfte sowieso über Defibrillatoren verfügen, muss bisher leider enttäuscht werden. Bei der Freiwilligen Feuerwehr in München sind Defibrillator und Notfallrucksack samt Sauerstoff noch nicht Standardausrüstung.

Die Stadträte Dr. Alexander Dietrich, Dr. Hans Theiss und Sebastian Schall wollen dies ändern und haben einen entsprechen Antrag im Münchner Stadtrat gestellt.

Stadtrat Dr. Alexander Dietrich

Stadtrat Dr. Alexander Dietrich, CSU Sprecher im Kreisverwaltungsausschuss: „Die Ausstattung der Einsatzkräfte mit Defibrillator und Notfallrucksack sind heutzutage Standard. Die Zahl an Menschen, die mit Hilfe von Defibrillatoren gerettet werden konnte, ist beeindruckend. Die Ausrüstungslücke sollten wir im Interesse aller Münchnerinnen und Münchner schnellstens schließen!“

Sebastian Schall„Die Freiwilligen Feuerwehren leisten für die Notfallversorgung in München einen wertvollen und unerlässlichen Beitrag. Daher dürfen sie nicht schlechter ausgestattet sein, als andere Notfallakteure in München. Die Finanzierung darf in München kein großes Thema sein. Wir reden hier von ein paar Tausend Euro, die am Ende jedoch Leben retten können“, ergänzt Initiator Stadtrat Sebastian Schall.

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