Von CSU initiiertes Sonderprogramm: erste 4 Bezirkssportanlagen 
bekommen Kunstrasenplätze

Im Dezember 2014 hatte der Münchner Stadtrat auf CSU-Initiative ein Sonderbudget u.a. zur Umgestaltung der derzeit noch bestehenden 18 Tennenplätze in Kunstrasenplätze in Höhe von zusätzlichen 12 Mio. Euro beschlossen. Anfang März befasst sich nun der Sportausschuss mit der Umsetzung der ersten vier Maßnahmen auf den Bezirkssportanlagen „Heinrich-Wieland-Str. 100“ in Ramersdorf-Perlach, „Kronwinkler Str. 25“ in Aubing-Lochhausen-Langwied, „Meyerbeerstr. 115“ in Pasing-Obermenzing und „Wolkerweg 17“ in Hadern.

Kristina Frank

„Wir freuen uns für die Vereine mit ihren vielen Sportler, aber auch für den Schulsport sehr, dass nun gehandelt wird und die ersten 4 Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden. Wenn alles klappt und auch das Wetter mitspielt, sieht der ambitionierte Zeitplan die Inbetriebnahme aller vier Kunstrasenplätze spätestens im 1. Quartal 2016, also in einem guten Jahr vor“, so die sportpolitische Sprecherin der CSU Fraktion Stadträtin Kristina Frank.

Zu den einzelnen Projekten:

  • Auf der Bezirkssportanlage „Heinrich-Wieland-Str. 100“ in Ramersdorf-Perlach, die nicht nur von mehreren Vereinen, sondern auch für den Schulsport genutzt wird, soll ein Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Im Zuge dieser Maßnahme wird zudem eine Beach-Volleyball-Anlage entstehen. „Diese Maßnahme begrüßen wir besonders und als Anhängerin des Beach-Soccers freue ich mich auch persönlich, dass hier die Möglichkeit geschaffen wird, moderne Sportarten in bestehende Bezirkssportanlagen zu integrieren und so deren Popularität weiter zu steigern“, so Kristina Frank. Die örtliche Stadträtin Beatrix Burkhardt ergänzt: „Für die örtlichen Vereine, aber insbesondere für die umliegenden Schulen ist diese Maßnahme ein Segen und eine lang ersehnte Voraussetzung, um den Schulsport zu unterstützen.“
  • Auf der Bezirkssportanlage in der „Kronwinkler Str. 25“ in Aubing-Lochhausen-Langwied wird nicht nur ein Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgestaltet, sondern durch eine neue Situierung auch zusätzlich ein weiteres Kunstrasenkleinfeld geschaffen. „Wir begrüßen die volle Ausschöpfung der vorhandenen Fläche und die damit verbundene Schaffung eines weiteren kleinen Spielfeldes. Dies ist eine wunderbare Kapazitätserweiterung für die Durchführung des Trainings- und Spielbetriebs“, freut sich der örtliche Stadtrat Johann Sauerer.
  • Die Bezirkssportanlage „Meyerbeerstr. 115“ in Pasing-Obermenzing verfügt bereits über zwei Kunstrasenplätze, die für Fußball und Hockey genutzt werden. „Während sich die Flickschusterei auf dem arg in Mitleidenschaft gezogenen Kunstrasenplatz bei den Fußballern als hoffnungslos und eine Neuanlegung als einzig sinnvolle Vorgehensweise erwies, bietet sich im Zuge dieser Erneuerungsmaßnahme die Mitnahme des Synergieeffekts für den Platz der Hockey-Spieler an, dessen Erneuerung in Kürze ohnehin ansteht. Insgesamt profitieren Vereine, der Dienstsport des Kreisverwaltungsreferats und vor allem der Sportunterricht der umliegenden Schulen von diesen Maßnahmen“, so Kristina Frank.
  • Auf der Bezirkssportanlage „Wolkerweg 17“ in Hadern wird ein Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt und eine Laufbahn mit einem zeitgemäßen kunststoffgebundenen Belag versehen. „Der bisherige Platz war kaum mehr für den Spielbetrieb geeignet. Viele Jahre quälten sich Generationen von Spielern auf diesem Spielfeld. Ich freue mich sehr, dass unser jahrelanger Einsatz und unser kontinuierliches Einfordern von Verbesserung nun endlich Gehör gefunden hat“, kommentiert der örtliche Stadtrat Johann Stadler.

Insgesamt werden diese Maßnahmen rund 7,2 Mio. Euro kosten. Neben der Herstellung der Kunstrasenplätze werden auch entsprechende Spielfeldausstattungen und Beleuchtungen erneuert bzw. angepasst. „Die vier Bezirkssportanlagen bekommen nun hervorragende, moderne Kunstrasenplätze mit allen notwendigen Ausstattungen. Die Stadt investiert damit auf unsere Initiative hin gezielt in den Breitensport. Und das erfreuliche ist: dies ist erst der Anfang. Wir werden auch die nächsten Jahre weitere Kunstrasenplätze in ganz München schaffen“, fasst Kristina Frank zusammen.

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