Frühchen-Nachsorge in München ist gesichert

Dr. Hans Theiss
Dr. Hans Theiss

Der gemeinsame Umwelt- und Gesundheitsausschuss hat gestern die dauerhafte Förderung des Harl.e.kin e.V. in Höhe von fast 40.000,- € beschlossen.

Immer mehr frühgeborene Kinder können ohne Folgeschäden überleben, da sie in den Münchner Kliniken gut versorgt werden. Doch wie können die Familien nach der Entlassung aus dem Krankenhaus weiter betreut werden? Dieser Aufgabe nimmt sich seit dem Jahr 2003 der Harl.e.kin e.V. an. Gegründet an der Harlachinger Kinderklinik gibt es mittlerweile viele Ableger in München und Bayern. Das Vorzeigeprojekt braucht dringend Zuschüsse, um den steigenden personellen Bedarf zu finanzieren. Darüber hinaus plant das Referat für Gesundheit und Umwelt künftig, im Sinne einer Präventionskette das Projekt mit dem Hausbesuchsdienst der Kinderkrankenschwestern des Referats zu verzahnen. Die Nachsorge des Vereins stellt einen guten Übergang zum Hausbesuchsdienst dar.

„Ich freue mich, dass der Verein in Zukunft dauerhaft unterstützt wird. Die Betreuung der Frühchen und ihrer Familien darf nach dem Krankenhausaufenthalt nicht enden. Gäbe es Harl.e.kin nicht, hätten wir einen Blinden Fleck bei der Nachsorge. Das Programm passt hervorragend zum Standort in Harlaching und zum dortigen Mutter-Kind-Zentrum, wo die frühgeborenen Babys nach der Geburt exzellent versorgt werden. Es ist positiv, dass wir in den Medizinstandort München investieren.“ so Stadtrat Dr. Hans Theiss, Sprecher der CSU Fraktion im Gesundheitsausschuss.

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