CSU-Fraktion setzt sich für Belange der Münchner Senioren ein – Seniorenbeiratswahlen 2017 sind gesichert

CSU-Fraktion setzt sich für Belange der Müncher Senioren ein © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
CSU-Fraktion setzt sich für Belange der Müncher Senioren ein
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Was die Seniorenvertreter für eine gute Bürgervertretung schon lange gefordert hatten, wurde heute im Sozialausschuss angestoßen: Eine Stellenzuschaltung im Sozialreferat sowie eine Satzungsänderung in Hinblick auf die Selbstverwaltung eines eigenen, aufgestockten Budgets.

Einstimmig wurde der gemeinsame Änderungsantrag von CSU und SPD beschlossen, die Zuschaltung einer unbefristeten Vollzeitstelle zu genehmigen. Der unabweisbare Bedarf einer zusätzlichen Stelle – in Hinblick auf die anstehenden Wahlen und der gestiegenen Anzahl von Bürgerschreiben – wurde nachgewiesen.

Über eine Änderung der Satzung für die Seniorenvertretung wird in einem der kommenden Sozialausschüsse noch ein gesonderter Beschluss gefasst. Erwogen wird, eine Erhöhung des aktuellen Budgets von derzeit 60.000 Euro zu verankern. Ein Teilbetrag könnte von der Seniorenvertretung selbständig extern  vergeben werden. Wie bisher wären darin für die 25 Stadtbezirksvertretungen 10.000 Euro enthalten, also je 400 Euro für die Seniorenvertretungen vor Ort.

Marian Offman
Marian Offman

Stadtrat Marian Offman, sozialpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, ist erfreut über diese Entwicklung: „Die Seniorenvertreter haben die wichtige Aufgabe, gegenüber Stadtrat und Verwaltung die Interessen der älteren Münchnerinnen und Münchner wahrzunehmen. In unserer immer älter werdenden Gesellschaft ist es absolut notwendig, sich deren Anregungen, Empfehlungen und Stellungnahmen aktiv anzunehmen. Wie intensiv sich die Seniorinnen und Senioren unserer Stadt mit der Kommunalpolitik auseinandersetzen, spiegelt die enorme Zunahme der Bürgerschreiben an die Geschäftsstelle wider. Es ist deshalb zielführend, eine zusätzliche Person für die Koordinierung dieser Arbeit sowie die Durchführung der Seniorenbeiratswahl abzustellen. Auch die Planungen, dem Beirat eine Teil-Eigenverantwortung über ein aufgestocktes Budget zu übertragen, sind wohlüberlegt. Schließlich kennen sich die gewählten Seniorenvertreter am besten aus, wie das Geld sinnvoll verwendet werden soll.“

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