CSU-Fraktion stärkt den Tierschutz in München

Dr. Evelyne Menges
Dr. Evelyne Menges

Der Kreisverwaltungsausschuss hat heute der Einrichtung einer Stabsstelle für Tierschutz und Sonderaufgaben zugestimmt. Künftig sollen sich Mitarbeiter verstärkt um die freiwilligen Tierschutzaufgaben der Stadt sowie um die Koordinierung mit den örtlichen Tierschutzpartnern kümmern.

Neben den Pflichtaufgaben, wie Seuchenschutz, haben sich auch die freiwilligen Aufgaben im Bereich Tierschutz vermehrt. München nimmt den Tierschutz ernst und unterstützt bereits heute die Tierheim München gGmbH über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus. Neu ist außerdem die Einrichtung eines Münchner Tierbeirats letztes Jahr, der auf eine Initiative von CSU-Stadträtin Dr. Evelyne Menges zurück geht. Der Tierbeirat setzt sich mit Themen rund um das Thema Tier auseinander und gibt Empfehlungen ab. Mangels Personal konnte dieser Tierbeirat noch nicht tagen. Ähnlich schwierig war es bislang, Treffen für den Runden Tisch „Auffangstation Wildtiere“ zu organisieren, dessen Gründung ebenfalls durch Dr. Evelyne Menges angeregt wurde.

Dr. Evelyne Menges
Dr. Evelyne Menges

Stadträtin Dr. Evelyne Menges, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und tierschutzpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion, ist erfreut über die Einrichtung der Stabsstelle: „Die CSU hat lange einen Tierbeirat gefordert. Ich freue mich, dass dieser nun in der Stadt München auf politischer Ebene installiert wird. München ist damit Vorreiter in Deutschland. Mit diesem politischen Signal hoffe ich, dass wir gemeinsam viel für Tierschutz in München bewegen können und viele Kommunen unserem Beispiel folgen. Wir brauchen eine zentrale Stelle, die als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung sowie Tierschutzpartnern und -verbänden fungiert. Denn wir müssen gemeinsam proaktiv neue Ideen und Strategien rund um das Thema Tierschutz entwickeln. Wir wollen besser auf die Anliegen der Bürger eingehen, die sich verstärkt für artgerechte Tierhaltung einsetzen. Außerdem möchten wir medienwirksame Aufklärungskampagnen starten, um die Menschen unter anderem über Folgen des illegalen Welpenschmuggels zu warnen.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s