Alte Heimat – Startschuss für umfassende Sanierung

Alte Heimat / © sveta / Fotolia.com.
Alte Heimat
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Der heutige Kommunalausschuss hat einstimmig Kommunalreferat und GEWOFAG beauftragt, einen Generalunternehmer für die Sanierung der Gebäude und die Nachverdichtung auf dem Gelände der Jubiläumsstifung „Alte Heimat“ auszuschreiben. Die CSU-Fraktion ist erfreut, dass dieses wohnungspolitisch bedeutsame Großprojekt in Laim Fahrt aufnimmt.

Die Fakten dieser städtebaulichen Entwicklung können sich wirklich sehen lassen: Im ersten Bauabschnitt werden drei neue, fünfstöckige Wohnhäuser mit altersgerechten Wohnungen, einer KITA und einer Tiefgarage mit 54 Stellplätzen gebaut. Im folgenden Bauabschnitt werden die fünf bestehenden Gebäude an der Zschokkestraße neu gebaut und von fünf auf sieben Geschosse aufgestockt. Außerdem werden die Gebäude, welche das Gelände östlich und westlich flankieren, nach dem Umzug der Mieter in andere Häuser abgerissen und fünfstöckig neu gebaut. Die restlichen Häuser werden umfassend saniert und verbessert. Das bestehende Alten- und Servicezentrum wird an eine andere Stelle im Quartier versetzt. Der Charakter und die Grünflächen werden weiterhin großzügig gestaltet.

Der Zeitplan ist sehr straff. Im Juli letzten Jahres wurde das städtebauliche Entwicklungskonzept beauftragt, heute wurde es beschlossen. Im Frühjahr 2017 beginnen die Sanierungsmaßnahmen, 2018 starten die Neubauten und bereits 2023 soll das Projekt abgeschlossen sein. Das Erneuerungskonzept kann nicht nur zwei Jahre früher als gedacht abgeschlossen werden, sondern wird durch einen Zuschuss der Regierung von Oberbayern auch noch deutlich billiger. Die Stadt muss unterm Strich nur rund 28 % der Gesamtkosten tragen.

Kristina Frank
Kristina Frank

„Wir sind sehr stolz, dass dieses ehrgeizige Projekt so zeitnah mit großen Schritten vorankommt. Wir bauen schneller, höher und billiger – das kann sich sehen lassen. Das Kommunalreferat, die GEWOFAG und alle beteiligten Referate mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben sich unser riesiges Lob voll verdient. Wir sind froh, diese wohnungspolitisch so wertvolle Stiftung für die Zukunft erhalten zu können“, so Stadträtin Kristina Frank.

Alexandra Gaßmann
Alexandra Gaßmann

Stadträtin Alexandra Gaßmann sagt: „Der Ablauf des Projekts war bislang erfreulich, denn die Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Bezirksausschuss wurden in die Planungen einbezogen und deren Wünsche soweit wie möglich berücksichtigt. Mit dem Einbau einer Gegensprechanlage und der Befestigung von Rollatorenstellplätzen sind die Planer auf die Bedürfnisse der Menschen eingegangen. So sieht ehrliche Bürgerbeteiligung aus, deshalb haben wir eine hohe Akzeptanz der Menschen vor Ort. Wir wünschen uns auch während der Sanierungs- und Bauphasen ein offenes Ohr der Verwaltung.“

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