Blumenbunker wird zum Haus der Baukultur

Richard Quaas
Richard Quaas

Nach einstimmiger Meinung der Mitglieder des Kommunalausschusses soll im Hochbunker an der Blumenstraße 22 ein „Haus der Baukultur“ eingerichtet werden. Dem Stadtrat soll ein entsprechendes Betreiber- und Nutzungskonzept vorgestellt werden.

Der denkmalgeschützte sog. „Blumenbunker“ ist ein wichtiges bauliches Zeugnis aus vergangener Zeit. Ihn zu erhalten steht außer Frage, doch bei der künftigen Nutzung gab es mehrere Ideen, von kultureller bis gastronomischer Nutzung. „Wir haben uns darauf geeinigt, dort ein „Haus der Baukultur“ einzurichten. Der Bunker bietet sich geradezu dazu an, dort etwas über die Planungsgeschichte der Stadt zu präsentieren“, so Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

Für die Räume soll ein – gegebenenfalls privater – Betreiber gefunden werden, der dort eine Dauerausstellung zum Thema „stadt / bau / plan – 850 Jahre Stadtentwicklung München“ unterbringt. Eine Dokumentation zum Luftkrieg über München soll Baustein dieser Ausstellung werden.

Richard Quaas
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„Mit der Einrichtung der Dauerausstellung und Integration der Luftkriegsdokumentation werden gleich zwei Forderungen der CSU-Fraktion am gewünschten Standort realisiert. Die Münchnerinnen und Münchnern können hoffentlich bald den Bunker erkunden und dabei noch etwas über die spannende Geschichte Münchens lernen. Das freut uns außerordentlich“, sagt Stadtrat Richard Quaas.

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