Dult- und Festival-Beschicker bekommen Geld zurück

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Die Vollversammlung des München Stadtrats hat heute die anteilige Gebührenrückerstattung für die Beschicker der Jakobi-Dult 2016 und des Sommerfestivals „impark16“ bewilligt. Die CSU-Fraktion hat sich für die Entschädigung eingesetzt, nachdem die Dult wegen der städtischen Trauerwoche nach dem Amoklauf im Juli erst zwei Tage später und das Festival vier Tage später starten konnte.

München stand nach dem Amoklauf im Olympiaeinkaufszentrum am 22. Juli diesen Jahres unter Schock. Die ausgerufene Trauerwoche war ein Zeichen des Respekts und ehrlichen Anteilnahme gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen. Die Beschicker der Jakobi-Dult und des Festivals „impark16“ haben diese Entscheidung mitgetragen. Trotzdem hatte die Entscheidung, beide Veranstaltungen erst ab 01. August starten zu lassen, finanzielle Konsequenzen für die Schausteller und Veranstalter. Die finanziellen Einbußen der ersten Tage werden nun zumindest zum Teil durch die Gebührenrückerstattung für den ausgefallenen Zeitraum kompensiert.

„Für viele Beschicker hängt die Lebensgrundlage von einem guten Saisongeschäft ab. Deshalb sind wir froh, dass die Beschicker die Gebühren für die ausgefallenen Veranstaltungstage zurückbekommen. Damit haben wir außerdem Rechtssicherheit für künftige Veranstaltungsabsagen seitens der Stadt München geschaffen“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.

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