Statement von Stadträtin Dr. Evelyne Menges zum Thema „Betteln mit Tieren“

Dr. Evelyne Menges
Dr. Evelyne Menges

„Das Versprechen des Kreisverwaltungsreferats, künftig genauer zu kontrollieren, ob Hunde speziell als Bettel-Begleitung vermietet werden, reicht nicht aus. Schon jetzt ist es augenscheinlich, dass gewisse Bettlerbanden gewerbsmäßig durch die Münchner Straßen ziehen und die Tiere für diese Zwecke missbraucht werden. Organisiertes Betteln ist verboten, gewerbsmäßiges Einsetzen von Tieren zu diesem Zweck ebenso. Betteln mit Tieren geht genauso wenig wie Demutsbetteln mit Kindern. Die Ordnungsstellen können und müssen hier folglich härter durchgreifen – sie könnten es schon heute“, sagt Stadträtin Dr. Evelyne Menges, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und tierschutzpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion.

2 Gedanken zu “Statement von Stadträtin Dr. Evelyne Menges zum Thema „Betteln mit Tieren“

  1. Absolut unverständlich warum jemand der bettelt keinen Hund besitzen darf. Wieso wird behauptet diese Leute würden die Tiere allein für diesen Zweck irgendwo ausleihen? Natürlich beim Baron der organisierten Bettelmafia. Wer Bettler und Obdachlose nicht mag soll Ihnen halt nichts geben und nicht versuchen ihnen das was sie haben wegzunehmen, zum Beispiel ihre Hunde!

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    • Sehr geehrter Herr Gumpp,

      Sie missverstehen unsere Intention. Die Tiere werden nachweislich zum gewerbsmäßigen Betteln an osteuropäische Bettlergruppen vermietet. Uns geht es um Tierschutz und das Vorgehen gegen diese Art des gewerbsmäßigen Bettelns.

      Mit freundlichen Grüßen

      Birgit Unterhuber

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