Sicherheitsoffensive für München (4): Von Israel lernen!

Sicherheitsoffensive für München © rcfotostock / Fotolia
Sicherheitsoffensive für München
© rcfotostock / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung informiert sich bei den jeweils zuständigen israelischen Sicherheitsbehörden über die dortigen Sicherheitsvorkehrungen und Strategien zum Schutz von Großveranstaltungen und öffentlichen Plätzen und legt dem Stadtrat zur Beschlussfassung ein Konzept vor, welche dieser Maßnahmen für München übernommen werden können.

Begründung:


Israel ist bereits seit Jahrzehnten regelmäßig mit grausamen Terrorakten konfrontiert, wie sie neuerdings auch in Europa und in Deutschland aufgetreten sind.
Die israelischen Sicherheitsbehörden gehören zu den effektivsten und erfahrensten auf der Welt.

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl
Michael Kuffer
Michael Kuffer

2 Gedanken zu “Sicherheitsoffensive für München (4): Von Israel lernen!

  1. Sehr geehrter Herr Pretzl,
    im „Samstagsblatt“ habe ich von dem Konzept der verstärkten „Videoüberwachung“ in München (Brenn-punkten) gelesen. Diesem Konzept stimme ich grundsätzlich mit Betonung zu! — Mein Anliegen an Sie ist, daß eine Veränderung der Terminologie UNBEDINGTvon der CSU eingeführt werden muß: Da es sich in diesem Fall faktisch NICHT um eine „Überwachung“ von Plätzen etc. handelt (was eine PRÄVENTION von Straf- oder Gewalttaten bedeutet! : Wachen / Wachsein / Überwachung bedeutet ständige Kontrolle und Präsenz zum Einsatz von Schutzmaßnahmen!), sondern generell um eine „Optische Situationsauf-zeichnung“, aufgrund deren Ergebnisse eventuell später Verfolgungs- und Strafmaßnahmen ergriffen wer- den können. Das Wort „Überwachung“ hat mit Recht einen negativen Beiklang und sollte unbedingt in Zu- kunft vermieden und von der CSU (gegen das Gezeter von Linken und Grünen etc.) eingeführt werden. „Optische Situationsaufzeichnung“ ist ein neutraler und sachlich voll zutreffender Begriff.
    Mit Gruß!
    Dr. I. Planeth

    Gefällt mir

    • Sehr geehrte_r Frau/Herr Dr. Planeth,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Antragspaket „Sicherheitsoffensive“.

      Gerne geben wir Ihren wertvollen Hinweis weiter. Sicherlich ist es gängiger, von „Überwachung“ zu sprechen, als von „optischen Situationsaufzeichnungen“. Gerade in Kontakt mit den Medien klingt es wohl zu juristisch. Aber Sie haben recht, das Wort „Überwachung“ hat einen negativen Beiklang, den wir uns natürlich bei diesem Thema nicht wünschen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihre CSU-Fraktion

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s