Antrag: Ausweichräume für das Gisela Gymnasium

Ausweichräume für das Gisela Gymnasium

Das Referat für Bildung und Sport nimmt erneut Gespräche mit der Stadtsparkasse München auf, bevor die Neubauplanung eines Wohn-, Büro- und Geschäftshauses auf dem Grundstück Arcisstraße (östlich), Elisabethplatz (südlich) und Nordendstraße (westlich) konkretisiert wird, um Ausweichräume für das Gisela Gymnasium zu sichern. Eine Anmietung erfolgt auch dann, wenn dabei auf staatliche Fördermittel verzichtet werden muss.

Begründung:

Das Gisela Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium und bietet Platz für 800 Schülerinnen und Schüler. Zurzeit sind dort jedoch 1200 Gymnasiasten untergebracht. Eine Erweiterung des Gisela Gymnasiums ist nicht möglich.

Die Stadtsparkasse München plant vis a vis eine Wohnanlage mit Gewerbeflächen und Büros. Dort hatte die SSKM in Aussicht gestellt, dem staatlichen Gisela Gymnasium Flächen zu überlassen. Diese Idee wurde jedoch verworfen, weil die LHM mit der Variante“ mieten“ keine Fördergelder des Freistaates Bayern erhalten würde. Die Kaufoption scheiterte ebenfalls.

Wegen der beengten Raumverhältnisse des Gymnasiums sind zusätzliche Räume aber unabdingbar notwendig. Auch wenn bei der Anmietung eine staatliche Mitfinanzierung nicht möglich ist, ergreift die Stadt als Sachaufwandsträgerin die derzeit einzige Möglichkeit die Raumnot am Gisela Gymnasium zu beheben und mietet Flächen in der Stadtsparkasse-Immobilie an.

Anja Burkhardt
Beatrix Burkhardt
Dr. Evelyne Menges
Dr. Reinhold Babor

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