Antrag: Munitionsfund im Münchner Stadtteil Freimann – wie kann die Stadt unterstützen?

Dem Stadtrat wird dargestellt:

1. Welche Kosten kommen auf die einzelnen betroffenen Personen zu, sowohl im Hinblick auf die unmittelbare Räumung der Gefahrstoffe, als auch auf die Absicherung der Gefahrenstelle und die Evakuierung der anliegenden Wohnbevölkerung?
2. Wie kann die Landeshauptstadt München sowie der Freistaat Bayern unter dem Gesichtspunkt der Billigkeit diesen Personenkreis unterstützen?

Begründung:

Der Munitionsfund am Zwergackerweg im Münchner Norden bedeutet für die Eigentümer des Grundstückes sowie für die evakuierten Anwohner eine enorme psychische und monetäre Belastung. Die durch die Räumung ausgelösten Kosten, der bisher größten je auf dem Stadtgebiet gefundenen Menge an unterschiedlichen Kampfmitteln und Restmunition, sind gerade für die Eigentümer des Grundstückes extrem hoch. Die Stadtverwaltung wird gebeten die genauen Kosten zu ermitteln und unter Einbindung des Freistaats Bayern Möglichkeiten aufzuzeigen, wie den Betroffenen unabhängig von der rechtlichen Beurteilung der Lage unbürokratisch geholfen werden kann.

Manuel Pretzl                            Alexander Reissl
Fraktionsvorsitzender             Fraktionsvorsitzender

CSU-Stadtratsfraktion             SPD-Stadtratsfraktion

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