Antrag: Zukunft des Amateureissportes in München III

Kristina Frank

Die durch den Entfall des Trainingsbetriebs für die Sportart Eiskunstlauf am Landesstützpunkt Eiskunstlauf im Olympia-Eisstadion freiwerdenden Trainingszeiten werden zu Beginn der nächsten Saison dem Amateureissport zur Verfügung gestellt. Dazu wird die Trainingshalle für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre ertüchtigt.

Begründung:

In München gibt es nicht zuletzt aufgrund der großen Erfolge des EHC Red Bull München viele junge Nachwuchssportler im Eishockey und in anderen Eissportarten. Die Landeshauptstadt München sollte auch diesen Sportlern auf lange Sicht erschwingliche und gut präparierte Eisflächen inkl. Umkleidekabinen zur Verfügung stellen. Die vier Eissportstätten in München (Olympia-Eisstadion, Prinzregentenstadion, Eis- und
Funsportzentren Ost und West) sind voll ausgelastet.
Als Folge des Beschlusses des Sportausschusses vom 26. Oktober 2016 ist eine Reduzierung der Nutzung des Olympia-Eisstadions durch Eiskunstläufer zu erwarten. Da diese hauptsächlich in der kleineren Trainingshalle trainiert haben, kann vor allem diese nach entsprechender Ertüchtigung (Ballfangnetze, Banden) dem noch nicht so „schlagkräftigen“ Nachwuchssport im Eishockey zur Verfügung gestellt werden.

Kristina Frank
Ulrike Grimm
Walter Zöller

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