Antrag: Zukunft des Amateureissportes in München V

Das Referat für Bildung und Sport entwickelt ein Konzept, wie durch längere Öffnung der Eisflächen in den Abend- und Nachtstunden und/oder durch eine Anpassung der Zeiten für den öffentlichen Eislauf mehr Trainingszeiten für den Vereins- und Breitensport im Eishockey ermöglicht werden können.

Begründung:

In München gibt es nicht zuletzt aufgrund der großen Erfolge des EHC Red Bull München viele junge Nachwuchssportler im Eishockey und in anderen Eissportarten. Die Landeshauptstadt München sollte auch diesen Sportlern auf lange Sicht erschwingliche und gut präparierte Eisflächen inkl. Umkleidekabinen zur Verfügung stellen. Die vier Eissportstätten in München (Olympia-Eisstadion, Prinzregentenstadion, Eis- und
Funsportzentren Ost und West) sind voll ausgelastet.
Die Haupttrainingszeit im Eissport liegt – wie bei den meisten Sportarten – am Abend. Derzeit schließen die Eisflächen spätestens um 22.15 Uhr. Gerade für Erwachsene kommen aber auch spätere Trainingszeiten bis 23 Uhr in Betracht. Durch diese Erweiterung nach hinten könnten die frühen Trainingszeiten vermehrt von Kindern und
Jugendlichen genutzt werden.

Zugleich sollte in einer Testphase ausprobiert werden, ob – analog zu den variierenden Öffnungszeiten der M-Bäder – der Publikumseislauf an einem Tag der Woche erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnen kann.

Kristina Frank
Ulrike Grimm
Walter Zöller

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