Freiham bekommt Präventionskette

In Freiham werden gesundheitsförderliche Strukturen implementiert, so die Beschlussfassung im heutigen Gesundheitsausschuss. Mit einer deutschlandweiten Ausschreiben sucht das Referat für Gesundheit und Umwelt einen Partner. Von der Techniker Krankenkasse liegt eine fünfjährige Förderzusage vor.

Die Präventionskette im neuen Stadtteil Freiham soll Kindern und Jugendlichen niederschwellige Hilfsangebote in den Bereichen Soziales, Bildung und Gesundheit ermöglichen. Die Strukturen sollen ihnen von Beginn an gute und gesunde Aufwachsbedingungen bieten. Um die Arbeit der Verwaltung im Viertel zu koordinieren und bei der Vernetzung zu helfen, sucht die Stadt eine externe Begleitung.

Prof. Dr. med Hans Theiss

„Wir haben aus den Erfahrungen mit der Messestadt gelernt. Solche ganzheitlichen Strukturen für Kinder und Jugendliche müssen schon bestehen, wenn die ersten Familien nach Freiham ziehen. Wir wollen ihnen ortsnah gute Startchancen ins Leben bieten und helfen bei Bedarf in den unterschiedlichsten Lebenslagen“, sagt Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

Johann Sauerer

„Freiham soll keine gesichtslose Trabantenstadt sein, wenn die ersten Menschen dort hinziehen. Die Stadt möchte die Bürgerinnen und Bürger vom Start weg gut versorgt wissen. Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Grünanlagen und nun auch die Präventionskette – all diese Einrichtungen werden vorab gebaut und eingerichtet. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen Anlaufstellen, die ihnen in allen Lebenslagen weiterhelfen“, so Stadtrat Johann Sauerer.

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