Musäum wird zum Museum: Stadt wird Betreiber des Valentin-Karlstadt-Musäum

Richard Quaas

Das Valentin-Karlstadt-Musäum wird zum städtischen Museum. Die CSU-Fraktion begrüßt diesen Schritt, garantiert er doch den Erhalt der Sammlung für kommende Generationen.

Die Historikerin Sabine Rinberger leitet das Valentin-Karlstadt-Musäum mit viel Engagement. Ihr ist es durch geschickte Modernisierungen gelungen, Jahr für Jahr mehr Besucherinnen und Besucher als aller Welt in das kleine Museum im Isartor-Turm zu locken. Ohne zusätzliche ehrenamtliche Arbeit und Kooperationen mit der Stadt sowie verschiedenen Künstlern stünde das Museum nicht so gut da. Trotzdem: Um die Sammlung – die bereits der Stadt gehört – dauerhaft der Öffentlichkeit präsentieren zu können, muss der Fortbestand des Museums garantiert werden. Zum 01.01.2018 wird das Musäum daher in einen städtischen Betrieb gewerblicher Art überführt.

„‚Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen‘, meinte einst Karl Valentin. Deshalb möchte auch ich mich noch einmal ganz herzlich bei Sabine Rinberger – unserer alten und neuen Museumsleitung – für ihre hervorragende Arbeit im Valentin-Karlstadt-Musäum bedanken. Als städtisches Museum ist die Zukunft der Sammlung gesichert. Für die Besucherinnen und Besucher ändert sich nichts, sie können wie gewohnt das Panoptikum an Kuriositäten bestaunen“, sagt Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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