Stadträtin Kristina Frank soll neue Kommunalreferentin werden

Kristina Frank

Die CSU-Stadtratsfraktion schlägt Stadträtin Kristina Frank als neue Kommunalreferentin vor.

Kommunalreferent Axel Markwardt geht Mitte nächsten Jahres in den wohlverdienten Ruhestand. Das Vorschlagsrecht zur Nachbesetzung für das Immobilien- und Betriebsreferat der Landeshauptstadt München – samt der Eigenbetriebe Abfallwirtschaftsbetrieb, Markthallen München, Stadtgüter München und Städtische Forstverwaltung – liegt bei der CSU-Fraktion. Stadträtin Kristina Frank wird als Nachfolgerin nominiert. Die Wahl durch die Stadtratsvollversammlung soll diesen Herbst stattfinden.

„Mit meiner Stellvertreterin Kristina Frank benennen wir eine hochmotivierte und fachkompetente Frau für die Leitung des Kommunalreferats. Unter anderem als kommunalpolitische Sprecherin konnte sie bereits wertvolle Erfahrung in den vielfältigen Themenbereichen des Referats sammeln. Ihr fällt beispielsweise die herausfordernde Aufgabe zu, den städtischen Grundbesitz als Zukunftsressource intelligent aufzustellen. Da sie die fachlich bestens geeignete Führungspersönlichkeit ist, verzichten wir in diesem Fall auf eine Ausschreibung der Position“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.

Stadträtin Kristina Frank (36) ist seit 2014 Mitglied des Münchner Stadtrats und seit Januar 2017 stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Ebenfalls seit 2014 ist sie Sprecherin der CSU-Fraktion im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg. Ihre politischen Schwerpunkte ergeben sich aus ihren Positionen als Sprecherin für die CSU-Stadtratsfraktion in folgenden Ausschüssen: Kommunal-, Sport- sowie Verwaltungs- und Personalausschuss. Die Juristin ist Richterin am Landgericht München I und dort seit Ende 2016 in Elternzeit. Die passionierte Sportlerin ist verheiratet und hat einen kleinen Sohn.

Ein Gedanke zu “Stadträtin Kristina Frank soll neue Kommunalreferentin werden

  1. Im Namen des Selbsthilfebeirats (SHB) bedanke ich mich herzlich für diesen Durchbruch! Wir hatten erst vor wenigen Wochen exakt diesen Fall: Es gab erstmals eine 2-tägige Klausursitzung des SHB im Kloster Bernried – leider noch ohne bezahlte Kinderbetreuung. Die Folge: Eines unserer weiblichen Mitglieder, gleichzeitig Vorsitzende des Migrationsbeirats, konnte trotz großem Interesse nicht an dem Treffen teilnehmen, weil auch ihr Mann an diesem Wochenende die Kinder nicht übernehmen konnte. Dabei hätte es im Kloster sogar ausgestattete Kinderbetreuungsräume gegeben. Wir sind froh und glücklich, dass dieses leidige „Streitthema mit der Verwaltung“ nun für die Zukunft ein für allemal geklärt ist.

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