München durchlebt digitale Transformation

Die Landeshauptstadt München treibt mit der heute beschlossenen Ausbaustufe 3 von E- und Open-Government die digitale Transformation der Verwaltung voran. Die CSU-Fraktion befürwortet diesen Digitalisierungsfortschritt.

Heutzutage ist es völlig normal, viele Dinge online zu erledigen: Einkaufen, Reisen buchen, Bankgeschäfte tätigen und vieles mehr. Daraus resultiert die Forderung von Bürgerschaft und Wirtschaft an die Verwaltung, ebenfalls ein umfangreiches Angebot elektronischer, mobiler und medienbruchfreier Verwaltungsdienste zur Verfügung zu stellen. Umfassende Digitalisierung ist gewünscht und führt zu effizientem Verwaltungshandeln. Die Landeshauptstadt München verfolgt im Bereich von E- und Open-Government einen strategischen Ansatz: München soll eine Vorreitterrolle auf diesem Gebiet übernehmen. Um dem gerecht zu werden, bedarf es einer gesamtstädtischen strategischen Ausrichtung im Bereich E- und Open-Government. Die Verwaltung veranschlagt dafür grob 21 Mio. Euro für die nächsten fünf Jahre.

Otto Seidl
Otto Seidl

„Wir begreifen Open-Government als Öffnung der Verwaltung gegenüber der Bevölkerung und der Wirtschaft als einen wichtigen Beitrag zur Verwaltungsmodernisierung. Diese Öffnung zielt dabei insbesondere auf die Kernelemente Transparenz, Partizipation und Kooperation unter Einbeziehung der technischen Möglichkeiten des Internets ab. Das passt zu unseren Selbstverständnis einer modernen Stadtverwaltung. München muss – als eine der größten Kommunen Deutschlands – eine Vorreiterrolle einnehmen“, sagt Stadtrat Otto Seidl, Sprecher der CSU-Fraktion im IT-Ausschuss.

Sabine Pfeiler
Sabine Pfeiler

„Wir bekennen uns heute erneut klar zur Vision eines durchgängigen Ausbaus der Online-Dienste. Unser Bürger verdienen einen modernen Service, der ihnen Zeit und Nerven spart. Behördengänge sollen so weit wie möglich reduziert werden. Doch auch unsere städtischen Mitarbeiter profitieren von Online-Verfahren, wenn sie beispielsweise zeitintensive persönliche Vorsprachen ersetzen“, so Stadträtin Sabine Pfeiler, stellvertretende Sprecherin im Verwaltungs- und Personalausschuss.

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