Antrag: Trambahnbetriebshof – Zufahrtsmöglichkeiten über die Ständlerstraße prüfen


Der Stadtrat möge beschließen:

Die SMV/MVG wird beauftragt zu prüfen,

1. unter welchen Bedingungen die Haupterschließung des künftigen Trambahnbetriebshofs an der Ständlerstraße über eine neue Trasse von der heutigen Endstation Schwanseestraße entlang der Ständlerstraße möglich ist und diese gegebenenfalls als Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens einzubringen

2. welche Möglichkeiten bestehen, die aktuell geplante Anbindung über die Aschauer Straße/Chiemgaustraße weiterhin zu planen und rechtlich zu sichern, sie innerbetrieblich aber lediglich als Störfallalternative einzusetzen. Bei dieser Variante ist besonders auf die Einhaltung des Lärmschutzes und die besonderen Gegebenheiten des neuen Schulstandortes an der Aschauer Straße zu achten .

3. inwieweit diese veränderten Schienenführung eine deutlich effizientere Ergänzung für weitere Trambahnplanungen im 16. Stadtbezirk bedeuten würde

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München rüstet um: Massive Förderung der E-Mobilität


Im Rahmen des Integrierten Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität (IHFEM) hat sich der Stadtrat mit dem stadtweiten Ausbau der Lade-Infrastruktur und der steigenden Förderung der Umstellung auf E-Fahrzeuge aller Art befasst. Stadtverwaltung, SWM und MVG intensivieren ihre Anstrengungen auf dem Gebiet der E-Mobilität.

München kämpft mit einer erhöhten Stickoxidbelastung. Die Messergebnisse bestätigen die CSU-Fraktion im Bestreben, aus Gründen der Luftreinhaltung, des Klima- sowie des Lärmschutzes die innovative Schlüsseltechnologie der E-Mobilität noch nachhaltiger in München zu etablieren. Zahlreiche Stadtratsanträge belegen dieses vorausschauende Denken. Unsere Forderungen: Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, an Taxistandplätzen, auf Park&Ride-Anlagen, in Parkhäusern, für städtische E-Dienstfahrzeuge und E-Fahrräder sowie die Umstellung der Fuhrparke MVG, Stadt und privater Sightseeing-Unternehmen. Alle Ansinnen wurden geprüft, fast alle Projekte werden angegangen oder umgesetzt. München bekommt mehr Ladesäulen. Zusätzlich zu den 100 beschlossen kommen bis 2018 wahrscheinlich 22 Mulitcharger und 8 Normalladesäulen an hoch frequentierten Standorten nahe Hauptverkehrsachsen, in der Nähe von Taxi-Standplätzen und auf Park&Ride-Anlagen hinzu. Die Fuhrparke werden ebenfalls sukzessive umgestellt. Weiterlesen

MVG-Leistungsprogramm: Bessere ÖPNV-Verbindungen in München


Manuel Pretzl

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) erweitert nächstes Jahr ihr Angebot. Das im Wirtschaftsausschuss beschlossene Leistungsprogramm listet sämtliche Verbesserungen für U-Bahn, Tram und Bus auf. Die Rathaus-CSU ergänzt die Planungen mit dem Prüfauftrag, die Trambahnlinie 25 in Richtung Grünwald nach 22 Uhr auf einen 10-Minuten-Takt umzustellen.

Im Leistungsprogramm der MVG stehen zahlreiche Angebotsverbesserungen: Taktverdichtungen und -ausweitungen, neue Linien, Linienanpassungen sowie optimierte Tangentialverbindungen. „Der Service für die ÖPNV-Nutzer verbessert sich durch die Optimierungsmaßnahmen deutlich. Die MVG zeigt, dass sie die Forderung der wachsenden Stadt nach effizienter Verkehrsbewältigung verstanden hat“, lobt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender und Sprecher der CSU-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, den Angebotsausbau der MVG. Weiterlesen

„La Monachia“: Stadt verleiht Münchner Wirtschaftspreis für Frauen


Ulrike Grimm

Mit dem Vorschlag der Etablierung eines Münchner Wirtschaftspreises für Frauen greift das Referat für Arbeit und Wirtschaft das CSU-Antragspaket „Frauen in Arbeit und Wirtschaft“ auf. Der Wirtschaftsausschuss hat heute einstimmig die Verleihung des Preises „La Monachia“ beschlossen, der erstmals in 2018 an engagierte Münchner Gründerinnen, Unternehmerinnen und Managerinnen verliehen wird.

Die Frauenbewegen erlebt gerade eine globale Neuauflage: Bloggerinnen, Popstars wie Beyoncé oder Politikerinnen wie Christine Lagarde bezeichnen sich als Feministinnen. Natürlich, es hat sich in Deutschland viel getan seit der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts, der Einführung des Wahlrechts für Frauen oder der Emanzipationsbewegung in den 70er Jahren. Frauen stellen die Hälfte aller Beschäftigten und können ein unabhängiges Leben führen. Von echter Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft ist jedoch selbst ein hochentwickeltes Industrieland wie Deutschland weit entfernt. Ein paar Fakten: Nach wie vor sind Frauen in Führungspositionen und bei Unternehmensgründungen unterrepräsentiert, in „Frauenbranchen“ wird schlechter gezahlt und generell besteht eine „Gender Pay Gap“ gegenüber Männern. Weiterlesen

Statement von Stadträtin Kristina Frank zum Antrag „Stand Up Paddling (SUP) auf dem Olympiasee“


Kristina Frank

„Der Olympiasee eignet sich perfekt für die Trendsportart Stand Up Paddling, denn er ist ruhig, flach und gut erreichbar gelegen. Gerade Anfängern kommen diese idealen Bedingungen sehr gelegen. Beim Action- und Fun-Sportfestival Munich Mash im Juni war die Begeisterung für die unkomplizierte Wassersportart dementsprechend groß. Der Olympiasee ist quasi ein „SUPer“ Trainingsgelände für Stehpaddler, weshalb die Nutzung unbedingt erlaubt werden soll“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sportpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion.

Antrag: Erholungsräume für mehr Lebensqualität gestalten – Errichtung eines Naturfreibades


Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung wird gebeten zu prüfen, ob auf dem Grundstück in Freimann, das im Süden von der Floriansmühlstraße, im Norden vom Emmerigweg, im Westen vom Garchinger Mühlbach und im Osten von der Sondermeierstraße begrenzt wird, ein Naturfreibad errichtet werden kann.

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Anfrage: Linksextreme Straßenzeitung in U-Bahnhof verteilt


Im Zeitraum vom 25.06.2017 bis 08.07.2017 wurde durch Fahrgäste mehrfach beobachtet, wie im Sperrengeschoss des U-Bahnhofs Silberhornstraße, die „Anarchistische Straßenzeitung -Fernweh-“ von mehreren Personen verteilt wurde. In der verteilten Ausgabe wird an mehreren Stellen zur Revolte, zum Schwarzfahren bzw. zu Gewalt gegen Privatpersonen, Unternehmen und gegen den Staat aufgerufen. Es ist natürlich nur ein Zufall, dass in genau derselben U-Bahnstation am 04.04.2017 Überwachungskameras übersprüht wurden und drei Fahrkartenautomaten in Brand gesetzt wurden.

Wir fragen deshalb:

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