Antrag: Wohnungen teilbar bauen


Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert zu prüfen, ob beim Bau von größeren familiengerechten Wohnungen durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften dafür Sorge getragen werden kann, dass diese sich baulich mit möglichst kostengünstigen Mitteln im Hinblick auf langfristig wandelnde Platzbedarfe teilen bzw. vergrößern oder verkleinern lassen.

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Genehmigt: Grünes Hochhaus in Bogenhausen


Grünes Hochhaus in Bogenhausen
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In der Arabellastraße entsteht ab 2020 ein 16-stöckiges Wohn- und Geschäftsgebäude. Das Besondere: Die Fassade wird komplett begrünt. Der Planungsausschuss hat heute den vorhabenbezogenen Bebauungsplan bewilligt.

In Bogenhausen gruppieren sich im Bereich der Arabellastraße bereits Hochhäuser, wie zum Beispiel das Hypo-Hochhaus und das Arabellahaus. Das neue Bauwerk ist ein innovativer Hochpunkt, der sich dort gut einreiht. Ab dem fünften Stockwerk sind insgesamt 55 Wohnungen geplant, darunter Gewerbeflächen. Beachtenswert ist die zukunftsweisende vertikale Fassadenbegrünung, die in einem Pilotprojekt von der Hochschule Weihenstephan erforscht wird. Zwei Dachgärten und Kommunikationszonen runden den ansprechenden Planungsentwurf ab. Weiterlesen

Statement von Stadträtin Alexandra Gaßmann zur Anfrage „Familiengerechte Wohnungen“


Alexandra Gaßmann

„Wohnraum ist in München generell Mangelware, das wissen wir. Nach bezahlbaren Wohnungen mit vier, fünf oder gar sechs Zimmern sucht man sogar fast vergeblich. Familien mit drei und mehr Kindern bleibt oft nichts anderes übrig, als in den kleineren Wohnungen zu leben oder aufs Land zu ziehen. Wir möchten daher von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wissen, wie viele dieser großen Wohnungen sie im Bestand haben, wie viele sie bauen und wie viele in den letzten fünf Jahren über die Münchner Förderformel gefördert wurden. Diese Fragen sind verbunden mit dem Appell an GEWOFAG und GWG, sich in dem Segment eindringlicher zu engagieren. München braucht diese Familien“, sagt Stadträtin Alexandra Gaßmann, Familienbeauftragte der CSU-Fraktion und Landesvorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien.

Statement von Stadträtin Heike Kainz zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Diamaltgelände


Heike Kainz

„Ich freue mich, dass wir heute den Bebauungsplan für das Diamaltgelände auf den Weg gebracht haben. Dort entsteht ein einzigartiges neues Wohngebiet für ca. 730 Wohneinheiten. Attraktive Wohnungen schaffen einen guten Übergang von der kleinteiligen Bebauung zu den gewerblich und industriell genutzten Gebieten in Allach. Was mich besonders freut ist, dass uns der Erhalt und die Integration der in München seltenen Industriedenkmäler Kesselhaus, Suppenwürze und Werkstätte der ehemaligen Diamalt AG gelungen ist. Auch bleibt der wertvolle Baumbestand weitgehend erhalten. Ein Fortschritt für das viele Jahre brachliegende Gebiet“, sagt Stadträtin Heike Kainz.

Antrag: Erholungsräume für mehr Lebensqualität gestalten – Errichtung eines Naturfreibades


Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung wird gebeten zu prüfen, ob auf dem Grundstück in Freimann, das im Süden von der Floriansmühlstraße, im Norden vom Emmerigweg, im Westen vom Garchinger Mühlbach und im Osten von der Sondermeierstraße begrenzt wird, ein Naturfreibad errichtet werden kann.

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Antrag: Mehr Sicherheit im Radverkehr VI – Lückenschluss des Radweges an der Werinherstraße


Mehr Sicherheit im Radverkehr
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Die Stadtverwaltung wird gebeten zu überprüfen, ob ein Radweg an der Werinherstraße zwischen Schliersee- & Rosenheimerstraße errichtet werden kann.

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Antrag: Mehr große Wohnungen für Familien in München bauen


Mehr große Wohnungen für Familien in München bauen
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Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass bei öffentlich geförderten Wohnungsbauprojekten eine bedarfsgerechte Anzahl an 4-, 5- und 6- Zimmer-Wohnungen errichtet werden.

Begründung:

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