Antrag: Wohnungen teilbar bauen


Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert zu prüfen, ob beim Bau von größeren familiengerechten Wohnungen durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften dafür Sorge getragen werden kann, dass diese sich baulich mit möglichst kostengünstigen Mitteln im Hinblick auf langfristig wandelnde Platzbedarfe teilen bzw. vergrößern oder verkleinern lassen.

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Statement von Stadträtin Alexandra Gaßmann zur Anfrage „Familiengerechte Wohnungen“


Alexandra Gaßmann

„Wohnraum ist in München generell Mangelware, das wissen wir. Nach bezahlbaren Wohnungen mit vier, fünf oder gar sechs Zimmern sucht man sogar fast vergeblich. Familien mit drei und mehr Kindern bleibt oft nichts anderes übrig, als in den kleineren Wohnungen zu leben oder aufs Land zu ziehen. Wir möchten daher von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wissen, wie viele dieser großen Wohnungen sie im Bestand haben, wie viele sie bauen und wie viele in den letzten fünf Jahren über die Münchner Förderformel gefördert wurden. Diese Fragen sind verbunden mit dem Appell an GEWOFAG und GWG, sich in dem Segment eindringlicher zu engagieren. München braucht diese Familien“, sagt Stadträtin Alexandra Gaßmann, Familienbeauftragte der CSU-Fraktion und Landesvorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien.

Antrag: Würm – Verbesserung der Erholungsfunktion Realisierung eines Beachvolleyballplatzes am Bolzplatz Mergenthaler Str.


Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München baut, auf dem freien Gelände nördlich oder westlich des Bolzplatzes an der Würm auf Höhe der Mergenthaler Str. einen oder zwei Beachvolleyball-plätze.

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Antrag: Mehr Sicherheit im Radverkehr VI – Lückenschluss des Radweges an der Werinherstraße


Mehr Sicherheit im Radverkehr
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Die Stadtverwaltung wird gebeten zu überprüfen, ob ein Radweg an der Werinherstraße zwischen Schliersee- & Rosenheimerstraße errichtet werden kann.

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Antrag: Würm – Verbesserung der Erholungsfunktion Aufwertung der Erholungsflächen an der Würm durch Sitzmöbel


Heike Kainz

Der Stadtrat möge beschließen:
Die Aufenthaltsqualität der Grünflächen entlang der Würm wird durch die Aufstellung neuer zusätzlicher Sitzmöbel (z.B. Ruhebänke, Bank-Tisch-Kombinationen) gesteigert.

Begründung:

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Antrag: Würm – ökologische Aufwertung – Grünfläche an der Behringstraße verbessern


Heike Kainz

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München wertet gemeinsam mit dem Wasserwirtschaftsamt München das Ufer sowie die schmale Grünfläche zwischen Würm und Behringstraße in Höhe der Naßlstraße auf. Ziel ist es, gleichzeitig das Würmufer besser zugänglich sowie sicherer zu gestalten und dabei die Uferstruktur für Fische und Kleinlebewesen zu verbessern.

Begründung:

Die Würm weist in diesem Bereich einen geradlinigen Verlauf auf. Die Ufer sind, wie in vielen anderen Bereichen auch durchgehend mit Flussbausteinen gesichert. Diese strukturelle Armut des Gewässers schlägt sich in einem „mäßigen“ Fischbestand nieder. Der „ökologische Zustand“ der Würm ist deshalb gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie als „mäßig“ eingestuft1. Der Freistaat Bayern ist als Unterhaltsverpflichteter aufgerufen Maßnahmen durchzuführen, welche den ökologischen Zustand der Würm verbessern. Ein Element wären kleinräumige Rücknahmen der Uferverbauung mit Anlage von strömungsberuhigten Flachwasserbereichen, welche als Lebensraum für Fischbrut dienten.
Von diesen Maßnahmen würden auch Erholungssuchende profitieren. Die Würm wird besser zugänglich. Kinder und Hunde können dort gefahrlos planschen.

Interfraktioneller Stadtratsantrag von CSU und ÖDP