Gesund alt werden in München


Prof. Dr. med Hans Theiss

Das Referat für Gesundheit und Umwelt hat den Auftrag erhalten, Informationen zur medizinischen Versorgung im Alter im Rahmen des medizinischen Versorgungsmanagements zu erheben und konkrete Handlungsbedarfe daraus abzuleiten. Ein erster Bericht zum Themenkomplex „Leben im Alter“ bestätigt die Voraussagen der CSU-Fraktion, dass weitergehende Präventions- und Therapieangebote in München dringend nachgefragt werden. Weiterlesen

Antrag: Sozialtherapeutische Einrichtung dauerhaft sichern – Stadt soll Immobilie Arcisstraße 63 erwerben


Die Landeshauptstadt München prüft umgehend, ob das Boardinghaus Arcisstraße 63 im Rahmen des Vorkaufsrechts erworben und dadurch der dauerhafte Bestand der innovativen, sozialtherapeutischen Einrichtung für psychisch erkrankte Menschen gesichert werden kann.

Begründung:

Seit dem 01.01.2008 ist Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH Mieter der Immobilie Arcisstraße 63 mit 15 Zweizimmerwohnungen, 7 Appartements, einem Aufenthaltsraum und Büroräume.

Das Boardinghaus Arcisstraße ist eine innovative, sozialtherapeutische Einrichtung für 37 psychisch erkrankte Menschen, die dort auch bei einem großen Hilfebedarf, ambulant und flexibel je nach Hilfebedarf und im Stadtviertel integriert, betreut werden. In 2008 wurde diese Einrichtung als erste Weiterlesen

Antrag: Kontakt- und Begegnungsstätte für Menschen mit Alkoholproblemen am Münchner Hauptbahnhof unterstützen


Der Stadtrat möge beschließen:

Der Träger Soziale Dienste Psychiatrie gemeinnützige GmbH errichtet derzeit im Rückgebäude der Lindwurmstraße 12 eine Kontakt- und Begegnungsstätte für Menschen mit Alkoholproblemen.
Die Landeshauptstadt prüft weitere Unterstützungsmöglichkeiten für dieses Projekt, sowohl durch finanzielle Förderungen, wie auch durch räumliche Unterstützung.

Begründung: Weiterlesen

Statement von Stadtrat Richard Quaas zum CSU-Antrag „Kontakt- und Begegnungsstätte für Menschen mit Alkoholproblemen am Münchner Hauptbahnhof unterstützen“


Richard Quaas

„Im Hauptbahnhof ist Alkoholkonsum verboten, doch im unmittelbaren Umfeld verbringen viele Menschen ihren Tag gemeinsam mit exzessivem Trinken. Das stört Passanten und Anwohner. Diese Menschen jedoch zu vertreiben, würde die Problemzone nur verlagern, womit den teils schwer abhängigen Alkoholikern nicht geholfen wäre. Die Kontakt- und Begegnungsstätte für Menschen mit Alkoholproblemen in der Lindwurmstraße 12 bietet der Szene in der Nähe ein niederschwelliges Hilfsangebot. Durch Unterstützung der Stadt könnte das Sozialprojekt wachsen und damit mehr Alkoholkranken unter die Arme greifen. Das Hauptbahnhof-Viertel braucht solche sozialen Projekte“, sagt Stadtrat Richard Quaas, Innenstadtsprecher der CSU-Fraktion.

Mobilfunkaktivierte Laienreanimation: München entwickelt Lebensretter-App


Prof. Dr. med Hans Theiss

Nach äußerst positiven Erfahrungen in anderen Städten startet München eine mehrstufige Offensive zur mobilfunkaktivierten Laienreanimation. Diese Maßnahme geht zurück auf einen CSU-Antrag vom 26.06.2015.

Beim plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute. In den acht bis neuen Minuten bis der Rettungsdienst eintrifft, müsste am Besten sofort die Reanimation eingeleitet werden. Mit dem Einsatz von First Respondern der Münchner Berufsfeuerwehr wurde die Zeit bis zur ersten Maßnahme deutlich verkürzt, aber in 50 % der Notrufe erreichen Rettungsdienst oder First Responder die bewusstlosen Menschen erst nach fünf Minuten. In Deutschland liegt die Bereitschaft zur Laienreanimation bei niedrigen 31 %, trotz der eingeführten telefonischen Anleitung durch die Leitstellen.
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Bessere Orientierung auf Münchner Friedhöfen


Der Gesundheitsausschuss hat vorberatend die Einführung eines Leit- und Orientierungssystems auf allen städtischen Friedhöfen beschlossen. Ein guter Service für alle Besucherinnen und Besucher, findet die CSU-Stadtratsfraktion.

Der Münchner Waldfriedhof umfasst 64.500 Grabstätten und ist 170 Hektar groß. Auf dem weitläufigen Aral kann man sich leicht verirren. Zwar wurden nach einem CSU-Antrag aus dem Jahr 2013 Schilder aufgestellt, welche die Besucherinnen und Besucher zu den Ausgängen leiten. Orientierungsmöglichkeiten fehlen jedoch, ebenso auf allen anderen Münchner Friedhöfen.
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Freiham bekommt Präventionskette


In Freiham werden gesundheitsförderliche Strukturen implementiert, so die Beschlussfassung im heutigen Gesundheitsausschuss. Mit einer deutschlandweiten Ausschreiben sucht das Referat für Gesundheit und Umwelt einen Partner. Von der Techniker Krankenkasse liegt eine fünfjährige Förderzusage vor.

Die Präventionskette im neuen Stadtteil Freiham soll Kindern und Jugendlichen niederschwellige Hilfsangebote in den Bereichen Soziales, Bildung und Gesundheit ermöglichen. Die Strukturen sollen ihnen von Beginn an gute und gesunde Aufwachsbedingungen bieten. Um die Arbeit der Verwaltung im Viertel zu koordinieren und bei der Vernetzung zu helfen, sucht die Stadt eine externe Begleitung.
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