Städtische IT-Reform: SWM soll sich um Schul-IT kümmern


Der Stadtrat hat heute vorberatend beschlossen, die Überführung des pädagogischen Netzes des Referats für Bildung und Sport (RBS) bis Ende 2019 in eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke München GmbH (SWM) zu prüfen. Ziel ist es, den Schulen eine moderne IT-Ausstattung zur Verfügung zu stellen. Die CSU begrüßt den ersten Schritt der IT-Reform.

Im Februar hat der Stadtrat die wegweisende Entscheidung getroffen, die städtische IT neu zu organisieren. Weiterlesen

Stadt sucht neue IT-Leitung


Otto Seidl

Die Stadtratsvollversammlung hat heute die Stellenausschreibung einer neuen IT-Referenting bzw. eines neuen IT-Referenten beschlossen. Die CSU-Fraktion befürwortet die Gründung eines IT-Referats unter der Leitung eines fachkompetenten IT-Managements.

Das neue IT-Referat braucht eine IT-Referentin bzw. einen IT-Referenten. Die vielfältigen Aufgaben erfordern eine differenzierte Ausschreibung. Denn die neue Leitung muss sowohl fachlich kompetent sein als auch in hohem Maße Führungs- und Managementqualitäten mitbringen. Um einen möglichst breiten Personenkreis anzusprechen, machen die Veröffentlichung der Ausschreibung sowie die Einschaltung eines externen Personalrecruiters Sinn.
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CSU und SPD einigen sich auf Neuorganisation der städtischen IT


Neuorganisation der städtischen IT © chagin / Fotolia
Neuorganisation der städtischen IT
© chagin / Fotolia

Die Stadtratsfraktionen von CSU und SPD haben sich heute auf die Eckpfeiler für die Neuorganisation der städtischen IT verständigt:

1. Gegründet werden soll ein eigenes IT-Referat mit einem dann für die gesamte städtische IT zuständigen Referenten. Dieser soll noch in diesem Jahr seine Arbeit aufnehmen. Dem zu gründenden Referat wird zunächst der Eigenbetrieb it@M unterstellt. Die städtischen Referate behalten eigene IT-Einheiten, die sich jedoch künftig auf das fachliche Anforderungsmanagement konzentrieren sollen. Auch soll es weiterhin an allen großen Standorten der Stadt einen „Vor-Ort-Support“ geben, um IT-Ausfälle so schnell wie möglich zu beheben beziehungsweise im besten Fall ganz zu vermeiden.

2. Parallel wird die Gründung einer Betriebs-GmbH geprüft, in die der Eigenbetrieb überführt werden soll, sobald die wesentlichen Voraussetzungen (u. a. Klärung der Umsatzsteuerpflicht) vorliegen. Die GmbH bietet die Voraussetzung für ein flexibleres Personalmanagement und mehr unternehmerische Freiheit.

3. Die IT in den Schulen und Kindertageseinrichtungen soll in einem ersten Schritt in eine bei den Stadtwerken München angegliederte GmbH integriert werden. Dies ist sinnvoll, damit den Bildungseinrichtungen und somit den Schülerinnen und Schülern künftig zeitnah gute Lernbedingungen mit Unterstützung von leistungsfähiger Hard- und Software geboten werden können. In einem zweiten Schritt soll mittelfristig eine Umgliederung an die noch zu gründende Betriebs-GmbH geprüft werden.
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Anfrage: EDV an städtischen Arbeitsplätzen versagt zu oft?


Marian Offman
Marian Offman

Dem ehrenamtlichen Stadtrat erreichen zunehmend Beschwerden von städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern darüber, dass angesichts einer nicht funktionierenden EDV am Arbeitsplatz ein kontinuierliches Arbeiten oftmals nicht mehr möglich ist. Ein Mitarbeiter eines wichtigen kundenorientierten Referates berichtet, dass seit 1. November an sage und schreibe 35 Arbeitsstunden sein Computer nicht nutzbar war. Es wird von der absurden Situation berichtet, dass bei Computerausfall das zuständige Beratungstelefon nur vormittags und nicht nachmittags erreichbar sein soll. Das verfügbare Adobe- Programm für das Öffnen von PDF-Dateien soll aus 2008 stammen. Modernere PDF- Dateien könnten damit oftmals nicht geöffnet werden und außerdem entstünden mit der Nutzung dieses alten Programms Sicherheitslücken. Der neu integrierte elektronische Briefkasten und das ganze Programm und damit auch der Computer stürzen ab, wenn fünf empfangene Dateien gleichzeitig gelöscht werden. Die Reihe dieser Mängel könnte wohl fortgesetzt werden.

Ich frage daher Oberbürgermeister Dieter Reiter:
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Antwort: Leben im Alter – Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar


Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

Das Sozialreferat antwortet auf den Antrag von Stadträtin Sabine Pfeiler und den Stadträten Dr. Reinhold Babor, Marian Offman und Otto Seidl „Leben im Alter – Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar“ vom 12.05.2016:

Link zur Antwort des Sozialreferats 

Antrag: IT-Ausstattung und Büroelektronik – Zuschuss für Stadträtinnen und Stadträte


IT-Ausstattung und Büroelektronik – Zuschuss  für Stadträtinnen und Stadträte
IT-Ausstattung und Büroelektronik – Zuschuss für Stadträtinnen und Stadträte

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München stellt jeder Stadträtin und jedem Stadtrat einen auf die gesamte Amtszeit ausgelegten Zuschuss in Höhe von bis zu 2000 Euro zur Beschaffung von IT-Hard- und Software sowie Büroelektronik zur Verfügung. Die Stadträtinnen und Stadträte tragen ein Drittel der Beschaffungskosten selbst, so dass maximal 3.000 € an Beschaffungskosten zuschussfähig sind. Die zusätzliche Nutzung der IT zu privaten Zwecken wird erlaubt. Dadurch entfällt die Beschaffung der IT-Ausstattung des ehrenamtlichen Stadtrates durch die städtische IT-Verwaltung.

Begründung:
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