Antrag: Wohnungen teilbar bauen


Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert zu prüfen, ob beim Bau von größeren familiengerechten Wohnungen durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften dafür Sorge getragen werden kann, dass diese sich baulich mit möglichst kostengünstigen Mitteln im Hinblick auf langfristig wandelnde Platzbedarfe teilen bzw. vergrößern oder verkleinern lassen.

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Statement von Stadträtin Heike Kainz zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Diamaltgelände


Heike Kainz

„Ich freue mich, dass wir heute den Bebauungsplan für das Diamaltgelände auf den Weg gebracht haben. Dort entsteht ein einzigartiges neues Wohngebiet für ca. 730 Wohneinheiten. Attraktive Wohnungen schaffen einen guten Übergang von der kleinteiligen Bebauung zu den gewerblich und industriell genutzten Gebieten in Allach. Was mich besonders freut ist, dass uns der Erhalt und die Integration der in München seltenen Industriedenkmäler Kesselhaus, Suppenwürze und Werkstätte der ehemaligen Diamalt AG gelungen ist. Auch bleibt der wertvolle Baumbestand weitgehend erhalten. Ein Fortschritt für das viele Jahre brachliegende Gebiet“, sagt Stadträtin Heike Kainz.

Antrag: Würm – Verbesserung der Erholungsfunktion Realisierung eines Beachvolleyballplatzes am Bolzplatz Mergenthaler Str.


Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München baut, auf dem freien Gelände nördlich oder westlich des Bolzplatzes an der Würm auf Höhe der Mergenthaler Str. einen oder zwei Beachvolleyball-plätze.

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Antrag: Würm – Verbesserung der Erholungsfunktion Aufwertung der Erholungsflächen an der Würm durch Sitzmöbel


Heike Kainz

Der Stadtrat möge beschließen:
Die Aufenthaltsqualität der Grünflächen entlang der Würm wird durch die Aufstellung neuer zusätzlicher Sitzmöbel (z.B. Ruhebänke, Bank-Tisch-Kombinationen) gesteigert.

Begründung:

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Antrag: Würm – ökologische Aufwertung – Grünfläche an der Behringstraße verbessern


Heike Kainz

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München wertet gemeinsam mit dem Wasserwirtschaftsamt München das Ufer sowie die schmale Grünfläche zwischen Würm und Behringstraße in Höhe der Naßlstraße auf. Ziel ist es, gleichzeitig das Würmufer besser zugänglich sowie sicherer zu gestalten und dabei die Uferstruktur für Fische und Kleinlebewesen zu verbessern.

Begründung:

Die Würm weist in diesem Bereich einen geradlinigen Verlauf auf. Die Ufer sind, wie in vielen anderen Bereichen auch durchgehend mit Flussbausteinen gesichert. Diese strukturelle Armut des Gewässers schlägt sich in einem „mäßigen“ Fischbestand nieder. Der „ökologische Zustand“ der Würm ist deshalb gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie als „mäßig“ eingestuft1. Der Freistaat Bayern ist als Unterhaltsverpflichteter aufgerufen Maßnahmen durchzuführen, welche den ökologischen Zustand der Würm verbessern. Ein Element wären kleinräumige Rücknahmen der Uferverbauung mit Anlage von strömungsberuhigten Flachwasserbereichen, welche als Lebensraum für Fischbrut dienten.
Von diesen Maßnahmen würden auch Erholungssuchende profitieren. Die Würm wird besser zugänglich. Kinder und Hunde können dort gefahrlos planschen.

Interfraktioneller Stadtratsantrag von CSU und ÖDP

Antrag: Würm – ökologische Aufwertung – Renaturierung der Würm südwestlich der Blutenburg


Heike Kainz

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München setzt sich, mit dem Freistaat Bayern vertreten durch die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung und das Wasserwirtschaftsamt München ins Benehmen, um die Würm südwestlich der Blutenburg z.B. durch die Anlage eines Seiten-armes ökologisch aufzuwerten.

Begründung:

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