Natur in der Stadt: Würmlehrpfad bald per App erlebbar


Der Umweltausschuss hat heute das Referat für Gesundheit und Umwelt beauftragt, einen virtuellen Würmlehrpfad zu entwickeln. Diese App-Entwicklung ist ein Pilotprojekt für die von der CSU-Fraktion geforderten Neuauflage der Münchner Umweltwanderkarte von 1985 in digitaler Form.

Die Würm quert München im Westen der Stadt, zwischen Pasing und Allach. Trotz des Regulierung des Flussbetts gibt es an den Würmufern viel zu sehen, denn eine teils üppige Flora und Fauna begleitet den Flusslauf vorbei an geschichtsträchtigen Orten. Via App sollen alle Interessierten bald einen digitalen Würmlehrpfad aufrufen können. Neben einer Karte soll die App viele Information, Daten und interaktive Audio- und Videoinhalte rund um den beliebten Fluss liefern.

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Statement von Stadträtin Dr. Evelyne Menges zum Antrag „Münchner Umweltwander-App“


Dr. Evelyne Menges

„München hat viel mehr zu bieten, als die beliebten Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt. Parks, Isarauen und Grünanlagen laden zum Verweilen ein. Am Wochenende möchten die Münchnerinnen und Münchner ihre Stadt zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. In der alten Umweltwanderkarte, letztmalig 1985 aufgelegt, wurden die Wegenetz-Darstellungen mit interessanten Fakten zur heimischen Flora und Fauna angereichert. Als Neuauflage im Kartenformat und als App könnte die Münchner Umweltwanderkarte viel zum Verständnis für ökologische Zusammenhänge in der Stadt beitragen. Wer die Natur achtet, wird pfleglicher mit ihr umgehen“, sagt Stadträtin Dr. Evelyne Menges, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion.

Antrag: Münchner Umweltwander-App


Dr. Evelyne Menges

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die von der Stadt München vom Referat für Gesundheit und Umwelt einst herausgegebene Umweltwanderkarte für Wanderer und Radfahrer neu aufzulegen und als App zur Verfügung zu stellen.

Begründung:

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Anfrage: Hintergründe der Räumung des Hauses Am Neubruch?


Laut Presseberichterstattung mussten auf Initiative des Sozialreferats am Mittwoch, den 12.04.2017 ca. 180 Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Am Neubruch binnen weniger Stunden ihre Wohnungen räumen und in Notunterkünfte in die Bayernkaserne ziehen.
Die Bedingungen in der Bayernkaserne sind laut Aussagen der Betroffenen vor allem wegen der Mehrbettzimmer unzumutbar. Die Hintergründe dieser „Blitzräumung“ sind bislang unklar: Die Aussagen von Sozialreferat und des Vermieters im Haus Am Neubruch, der Münchner 2-Rent-Group, widersprechen sich. Das Sozialreferat wollte dem Vernehmen nach eine bevorstehende Räumung durch den Vermieter zuvorkommen, die Firma bestreitet dies und klagt über fehlende Zahlungen durch die Stadt. Es soll bereits seit Jahren Probleme zwischen dem Sozialreferat und der 2-Rent-Group geben. Einige Betroffene wollen jetzt Klage gegen die Landeshauptstadt München erheben.

Wir fragen deshalb:

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Tierheimerneuerung: Tierschutzverein muss Gesamtkonzept überarbeiten


Dr. Evelyne Menges

Der Stadtrat möchte die Bauprojekte des Tierschutzvereins München e.V. grundsätzlich finanziell unterstützen. Zunächst müssen der Verein und das Tierheim das Gesamtkonzept nachbessern.

Der Tierschutzverein und das Tierheim übernehmen für die Stadt Pflichtaufgaben und freiwillige Aufgaben. Die Stadt überweist jährlich rund 900.000 Euro. Diverse neue Bauvorhaben kosten geschätzt 7 Mio. Euro. Um tierschutz- und tierseuchenrechtskonforme Hundehaltung zu gewährleisten und die Betriebserlaubnis zu behalten, müssen der Bereich der Hundequarantäne neu gebaut und die Hundetrakte saniert werden. Außerdem sollen das Vogelhaus und der Wildtierbereich erneuert werden.

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Antrag: Hundezone auf dem Marienhof


Der Stadtrat möge beschließen:

Das Baureferat wird beauftragt, während der Bauarbeiten zur 2. S-Bahn-Stammstrecke zur Lösung der Hundekotproblematik auf dem Marienhof eine ausreichende Fläche von ca. 50 qm als Hundewiese auszuweisen, einzuzäunen und Hundekotbeutelspender aufzustellen.

Begründung:
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Handyparken in München ab 2018 möglich


Dr. Evelyne Menges

Handyparken wird ab 2018 in München eingeführt. Der Bauauschuss hat heute zugestimmt, eine Parken-App und eine Kontroll-App durch die SWM/MVG entwickeln und betreiben zu lassen. Eine langjährige CSU-Forderung wird realisiert.

Bereits 2011 hatte die CSU-Fraktion die Einführung von Handyparken gefordert. Letzten Mai fiel schließlich nach langem Warten die Entscheidung, solch ein Handyparken-System für München durch die Stadtwerke entwickeln zu lassen. Die SWM konnten schon viel Erfahrung mit der Einführung des MVG-Handy-Tickets sammeln und übernehmen nun Entwicklung und Betrieb der Parken-App für Kunden und der Kontroll-App für Behörden.
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