Antrag: Mehr große Wohnungen für Familien in München bauen


Mehr große Wohnungen für Familien in München bauen
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Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass bei öffentlich geförderten Wohnungsbauprojekten eine bedarfsgerechte Anzahl an 4-, 5- und 6- Zimmer-Wohnungen errichtet werden.

Begründung:

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Antrag: Vollausbau Sendlinger Spange


Die Stadtverwaltung wird gebeten zu prüfen, inwiefern der Vollausbau der „Sendlinger Spange“ auch im Zuge der Realisierung der zweiten Stammstrecke berücksichtigt werden kann. Hierbei soll der S-Bahnhof Laim mit einer Haltestelle angebunden werden.

Begründung:

Der Vollausbau der „Sendlinger Spange“ würde eine wichtige Tangentialverbindung zwischen dem Münchner Westen und dem Münchner Süden darstellen. Sowohl der Münchner Westen, als auch der Münchner Süden werden in den nächsten Jahrzehnten durch ein starkes Wachstum geprägt sein. Zwar ist laut dem MVV ein „stufenweiser Ausbau“ vorgesehen (http://www.mvv-muenchen.de/de/der-mvv/die-mvv-gmbh/konzeption/s-bahn-planung), eine Anbindung des Bahnhofes Laim jedoch nicht. Neben der Verbesserung der Verbindungen für die örtliche Bevölkerung, würde eine solche Anbindung auch der Wichtigkeit des Bahnhofes Laim als Verbindungsbahnhof in das nördliche und nordwestliche München bzw. Umland gerecht werden.
Der Vollausbau der „Sendlinger Spange“ mit einer Haltestelle am Bahnhof Laim wäre eine der wichtigen Ergänzungen zur zweiten Stammstrecke.

Johann Sauerer
Dr. Manuela Olhausen
Alexandra Gaßmann
Richard Quaas

Bessere Orientierung auf Münchner Friedhöfen


Der Gesundheitsausschuss hat vorberatend die Einführung eines Leit- und Orientierungssystems auf allen städtischen Friedhöfen beschlossen. Ein guter Service für alle Besucherinnen und Besucher, findet die CSU-Stadtratsfraktion.

Der Münchner Waldfriedhof umfasst 64.500 Grabstätten und ist 170 Hektar groß. Auf dem weitläufigen Aral kann man sich leicht verirren. Zwar wurden nach einem CSU-Antrag aus dem Jahr 2013 Schilder aufgestellt, welche die Besucherinnen und Besucher zu den Ausgängen leiten. Orientierungsmöglichkeiten fehlen jedoch, ebenso auf allen anderen Münchner Friedhöfen.
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Antwort: Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?


Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?
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Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat auf die Stadtratsanfrage „Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?“ der CSU-Stadtratsmitglieder Michael Kuffer, Marian Offman, Dr. Manuela Olhausen, Manuel Pretzl, Richard Quaas, Johann Sauerer und Sebastian Schall vom 03.02.2017 geantwortet:

Antwort des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Antrag: Zukunft des Amateureissportes in München IV


Die Landeshauptstadt München unterstützt die zügige Fertigstellung einer modernen Multifunktionsarena mit neuem Eislaufzentrum im Olympiapark weiterhin nach Kräften und führt Gespräche mit dem Bauherrn mit dem Ziel der Maximierung der Anzahl darin befindlichen Eisflächen und deren größtmöglichen Nutzung durch den Breitensport.

Begründung:

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Antrag: U3 soll in der Hauptverkehrszeit eine Taktverdichtung bekommen


Dr. Manuela Olhausen
Dr. Manuela Olhausen

Die MVG soll prüfen, wie die Linie U3 zumindest in den Hauptverkehrszeiten enger getaktet werden kann.

Begründung:

Die U-Bahn-Linie 3 ist mittlerweile zumindest in den Hauptverkehrszeiten regelmäßig an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Wenn dann im Berufsverkehr noch eine U-Bahn ausfällt, müssen Fahrgäste schon jetzt oft mehr als nur eine U-Bahn abwarten, bis sie endlich zusteigen können. Dabei ist zu erwarten, dass zumindest entlang des südlichen Streckenteils die Anzahl der Fahrgäste noch deutlich weiter steigt. Denn entlang des Südasts sind diverse neue Wohngebiete entstanden bzw. in der Planung/Bauphase wie beispielsweise die ehemaligen Areale von Siemens und Eon oder das Gebiet der BVK.

Um das Angebot an den wachsenden Bedarf anzupassen und zugleich bisherige Autonutzer zum Umstieg auf die U-Bahn zu motivieren, könnte eine Taktverdichtung hilfreich sein. Deshalb soll die MVG prüfen, wie die Linie U3 möglichst zeitnah zur Hauptverkehrszeit häufiger fahren kann.

Antrag: Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen? Kann zu den führenden Vorbildern London (tube) und Paris (Metro) aufgeschlossen werden?


Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen? © digitalsignal / Fotolia
Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?
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Der Stadtrat möge beschließen:

Dem Stadtrat berichten MVG/SWM in einer öffentlichen Sitzung über die Strategie, die das Unternehmen bei der Ertüchtigung des U-Bahn-Leitsystems verfolgt, um die betriebliche Leistungsfähigkeit des Münchner U-Bahnsystems zu steigern.
Im Einzelnen sind dabei insbesondere folgende Punkte darzustellen:
1. Welche Gründe gibt es für die SWM, ein komplett neues U-Bahn-Leitsystem bis 2019 einzusetzen?
2. Handelt es sich dabei um ein proprietäres Leitsystem, das nur auf die Situation der SWM zugeschnitten ist, oder kann ein Leitsystem zum Einsatz kommen, das auch bei anderen U-Bahn-Betreibern verwendet wird oder gar aus einem Baukastensystem stammt?
3. Inwieweit bindet sich die MVG/SWM an genau diesen einen Hersteller/Lieferanten? Gibt es eine second source? Wie schaut es mit der Ersatzteilsicherheit aus?
4. Welche minimalen Zugfolgezeiten bzw. maximalen Zugfrequenzen sind bislang (mit dem „alten“ Leitsystem)  technisch möglich, welche werden mit dem neuen Leitsystem UDIS ab 2019 möglich sein?
5. Wird es insbesondere möglich sein, in Spitzenzeiten auf den zentralen Münchner U-Bahn-Stammlinienabschnitten (Münchner Freiheit / Impler Straße, Max-Weber Platz / Laimer Platz, Hauptbahnhof / Kolumbus Platz) 36 Züge pro Stunde und Richtung (entspricht einer Zugfolge von 100 Sekunden) zu betreiben, wie es bei der Londoner „Victoria-Line“ seit 2015 nach einer Ertüchtigung tagtäglich Praxis ist?
Begründung:

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