Musikstadt München – CSU-Initiative auch für Rock- und Pop-Musikszene!


Richard Quaas

Das Kulturreferat gibt in einem umfassenden Bericht eine Bestandsaufnahme zum Situation der Popularmusik in München wieder. Referatsübergreifend werden Förder- und Fortbildungsmöglichkeiten realisiert und weiterentwickelt. Die CSU-Fraktion ist begeistert über die dynamische Vielfältigkeit der Münchner Popmusikszene.

Was ist eigentlich Popmusik? Eine allgemeingültige Definition gibt es nicht, da sich die Musikrichtungen ständig weiterentwickeln. Eine Bestandsaufnahme zeigt, wie unglaublich aktiv die Münchner Musikszene ist: Geschätzt 1.500 Bands treten auf oder proben in München und ca. 2.500 Menschen erwirtschafteten in 2014 574 Millionen Euro in der Musikwirtschaft. Die Ausbildungs-, Fortbildungs-, Beratungs- und Förderangebote sind mannigfaltig. Weiterlesen

Statement von Stadtrat Richard Quaas zum CSU-Stadtratsantrag „Tierpark-App für Hellabrunn“


Richard Quaas

„Wir haben das Smartphone stets zur Hand, um Informationen abzurufen oder Fotos zu schießen. Die Zeit ist reif für die Entwicklung einer Münchner Tierpark-App. Die mehrsprachige Digitalisierung der Daten über Hellabrunn, die Tiere und das Gelände hat den Vorteil, dass die Informationen stets aktuell und lebendig gehalten werden. Im Frühjahr kommen jedes Jahr viele Tierbabys zur Welt, entsprechende Hinweise für die Besucher wären toll. Die App des Berliner Zoos informiert die Besucher zusätzlich mit einem Alarm, wenn Tierfütterungen anstehen. Im Idealfall zeigt ein integrierter Zoo-Plan an, wo man sich gerade befindet und welche Tiere in der Nähe zu bestaunen sind. Einmal heruntergeladen, würde diese Zoo-App zusätzlich die Kundenbindung steigern, indem die User stets Neuigkeiten zugesendet bekommen. Wir wollen mit unserem Vorschlag den Kundenservice erweitern und Menschen für Hellabrunn begeistern“, sagt Stadtrat Richard Quaas.

Statement von Stadtrat Richard Quaas zum CSU-Stadtratsantrag „Münchens Innenstadteinzelhandel unterstützen – Baustellen als einheitliche Werbefläche“


Richard Quaas

„Baustellen in München: Wohin man sieht wird gebuddelt und gebaut was das Zeug hält. In der Innenstadt werden uns prominente Baustellen über Jahre begleiten, wie die Einrichtungen für die Zweiter Stammstrecke oder am Sendlinger Tor. Ansehnlich sind solche Baustellen nicht. Umso wichtiger ist es, sie ordentlich einzufassen. Die Baustellenzäune müssen gewissen optischen Ansprüchen genügen, nackte Bretterwände sind hässlich und verschandeln das Stadtbild. Wir schlagen vor, einheitlich die ansprechende Marke „einfach München“ von München Tourismus als Gestaltungsgrundlage für Baustelleneinrichtungen und Absperrungen zu verwenden. Betroffene Unternehmen sollen die Chance bekommen, diese Flächen als Werbe- und Hinweisfläche zu nutzen. Dadurch unterstützen wir die Geschäfte in dieser hinsichtlich Umsatz schwierigen Phase. München muss sich ordentlich präsentieren“, sagt Stadtrat Richard Quaas.

Max-Joseph-Platz: Tiefgaragenzugänge werden verlegt


Dank einer CSU-Initiative verstellen keine Busse mehr den Max-Joseph-Platz. Nun gilt es im zweiten Schritt, den Platz vor der Oper umzugestalten und die Tiefgarageneinfahrt und -ausfahrt zu verlegen. Nach Vorstellung mehrerer Lösungsvorschlägen beschließt der Planungsausschuss demnächst eine Machbarkeitsuntersuchung für drei Varianten.

Walter Zöller

Der Max-Joseph-Platz – als zentraler Platz der Innenstadt – soll nach Wunsch des Stadtrats aufgewertet werden. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile für die verschiedenen Verkehrsteilnehmer schlägt das Planungsreferat letztendlich drei Varianten zur vertieften Untersuchung vor: Verlagerung der Tiefgaragenzufahrt und -abfahrt in die Maximilianstraße in zwei Untervarianten sowie in die Alfons-Goppel-Straße. „Wir favorisieren nach derzeitigem Sachstand die Verlegung der Zu- und Ausfahrten der Operntiefgarage in die Alfons-Goppel-Straße, wie wir das beantragt haben. Weiterlesen

Mehr Musik beim Feierwerk: 10 Bandübungsräume entstehen an der Adi-Maislinger-Straße


Nach Beschluss des gemeinsamen Kommunal- und Kulturausschusses entstehen auf einer Gewerbefläche an der Adi-Maislinger-Straße zehn Musikproberäume. Betrieben wird das Gebäude in Holzsystembauweise vom Feierwerk e.V.. Wegen gewerblicher Nutzung des Geländes werden die Übungsräume fünf Jahre nach Fertigstellung innerhalb Münchens umziehen. Die CSU-Stadtratsfraktion ist erfreut über diese gemischte Kultur- und Gewerbeförderung.

Das Kulturreferat beklagt einen hohen Mangel an Bandübungsräumen. Es fehlt an geeigneten Immobilien, denn v.a. die Lärmschutzstandards müssen aus Rücksicht auf die Nachbarschaft eingehalten werden. Die Zwischennutzung der Gewerbefläche an der Adi-Maislinger Straße ist ein Glücksfall: Weiterlesen

Kulturförderung: CSU unterstützt bewährte und neue Kulturprojekte


Am Donnerstag beschließt der Kulturausschuss vorberatend die Kulturförderung ab 2018. Auf der Liste stehen drei Projekte, die der CSU-Stadtratsfraktion besonders am Herzen liegen: Die Karl Amadeus Hartmann Gesellschaft, die Europäische Janusz Korczak Akademie und das Musikfestival „Stars & Rising Stars“. Die Unterstützung sämtlicher Fördervorschläge wird morgen erwartet.

Ohne städtische Zuschüsse hätten viele Kulturangebote in München keine Chance. Um Kostendeckung zu erreichen, müssten die Eintrittspreise stark anziehen oder könnten der Gesellschaft nicht mehr kostenfrei zur Verfügung stehen. Dies wiederum hätte zur Folge, dass kleine oder nicht so bekannte Angebote untergehen würden. Es ist deshalb erklärtes Ziel der CSU-Fraktion, mit der fortwährenden Kulturförderung den Kulturstandort München zu erhalten und durch die Unterstützung neuer Angebote attraktiv zu machen.

Bürgermeister Josef Schmid

„Mit dem Förderpaket möchten wir Vereine unterstützen, von deren Arbeit die Stadtgesellschaft außerordentlich profitiert. Weiterlesen

Statement von Stadtrat Richard Quaas zum CSU-Stadtratsantrag „Vorbild Nürnberg: Ansprechpartner für Männer bei der städtischen Gleichstellungsstelle!“


Richard Quaas

„Warum wir die Gleichstellungsstelle um einen männlichen Ansprechpartner ergänzen wollen? Im Zuge der aktuellen „#MeToo-Debatte“ sickert langsam die Erkenntnis durch, dass Männer ebenfalls Opfer körperlicher und sexualisierter Gewalt werden. Wir wollen und müssen uns dieser gesellschaftlichen Debatte in allen Teilbereichen stellen. Nürnberg ist uns hinsichtlich Mitarbeiterfürsorge voraus und sammelt ermutigende Erfahrungen mit ihrem männlichen Ansprechpartner. Diese Problemlagen zu thematisieren und nicht kleinzureden ist uns ein großes Anliegen. Wir setzen uns deshalb für die Ergänzung unserer Gleichstellungsstelle ein“, sagt Antragsinitiator Stadtrat Richard Quaas.