Natur in der Stadt: Würmlehrpfad bald per App erlebbar


Der Umweltausschuss hat heute das Referat für Gesundheit und Umwelt beauftragt, einen virtuellen Würmlehrpfad zu entwickeln. Diese App-Entwicklung ist ein Pilotprojekt für die von der CSU-Fraktion geforderten Neuauflage der Münchner Umweltwanderkarte von 1985 in digitaler Form.

Die Würm quert München im Westen der Stadt, zwischen Pasing und Allach. Trotz des Regulierung des Flussbetts gibt es an den Würmufern viel zu sehen, denn eine teils üppige Flora und Fauna begleitet den Flusslauf vorbei an geschichtsträchtigen Orten. Via App sollen alle Interessierten bald einen digitalen Würmlehrpfad aufrufen können. Neben einer Karte soll die App viele Information, Daten und interaktive Audio- und Videoinhalte rund um den beliebten Fluss liefern.

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Dieselfahrverbot derzeit rechtlich gar nicht möglich!


14. Juni 2017

Die CSU-Stadtratsfraktion sieht derzeit keine rechtliche Grundlage für eine generelles Dieselfahrverbot in München. Das vom Oberbürgermeister avisierte Fahrverbot kann nur durch eine bundesweit einheitliche Einführung der „Blauen Plakette“ umgesetzt werden.

Die vom Oberbürgermeister entfachte Diskussion um ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge muss auf eine sachliche Ebene zurückgeholt werden. Seit Jahren diskutiert der Münchner Stadtrat über die Fortschreibungen des Luftreinhalteplanes und sucht Mittel und Möglichkeiten die Stadtluft sauberer zu machen. Die CSU-Stadtratsfraktion hat sich im Zuge der Diskussion um den Ausstoß von Stickstoffdioxid für die Einführung der Blauen Plakette stark gemacht und wird diese weiterhin fordern. Ohne eine solche Plakette ist ein genereller Ausschluss von stark-emittierenden Dieselfahrzeugen rechtlich nicht möglich. Weiterlesen

Anfrage: Hort an der Feldbergschule


Die Situation der Nachmittagsbetreuung von Grundschulkindern ist in Trudering hoch problematisch. Es fehlen vor allem Hortplätze, der Bedarf z.B. an der Grundschule an der Feldbergstraße kann bei weitem nicht gedeckt werden, es fehlen dort über 60 Plätze. Für viele Familien bedeutet dies große existenzielle Ängste.

Wir fragen deshalb:

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Bremsen für Kinder: Dialog-Displays erhöhen Geschwindigkeitssensibilität


Sebastian Schall

Dialog-Displays für sensible Verkehrsbereiche – München setzt fünf mobile Einheiten mit je zwei Dialog-Displays in der Nähe von Schulen, Kindergärten und Kitas ein. Bezirksausschüsse, Anwohner und die CSU-Stadtratsfraktion – auf Initiative des ehemaligen CSU-Stadtrats Dr. Georg Kronawitter – sprechen sich seit Jahren für den Betrieb der Geschwindigkeitsanzeigen aus.

Trotz regelmäßiger Kontrollen und Beschränkungen auf Tempo 30 braust der Verkehr an manchen Einrichtungen zu schnell vorbei. Das Münchner Umland hat deshalb schon lange blinkende Geschwindigkeitsanzeigen installiert, um die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. In einem zweijährigen Versuchszeitraum setzt München ab 2018 diese mobilen, akkubetriebenen Geräte an wechselnden Standorten in verkehrsberuhigten Bereichen vor Einrichtungen mit Kindern ein. Nach einem erfolgreichen Testbetrieb sollen die Bezirksausschüsse zusätzlich die Möglichkeit bekommen, solche Anlagen aus ihrem eigenen Budget anzuschaffen.
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Antwort: Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?


Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?
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Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat auf die Stadtratsanfrage „Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?“ der CSU-Stadtratsmitglieder Michael Kuffer, Marian Offman, Dr. Manuela Olhausen, Manuel Pretzl, Richard Quaas, Johann Sauerer und Sebastian Schall vom 03.02.2017 geantwortet:

Antwort des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Westlicher Stadtgrabenbach soll freigelegt werden


Sebastian Schall

In einem Stadtratsantrag fordert die CSU-Fraktion, den westlichen Stadtgrabenbach im Grünstreifen an der Herzog-Wilhelm-Straße an die Oberfläche zu bringen.

Im Münchner Untergrund fließen noch einige der fast vergessenen Stadtbäche. Ortsbezeichnungen wie „Glockenbachviertel“ oder „Pfistermühle“ erinnern an die einstmals zahlreichen oberirdischen Bachläufe, die schließlich ab dem 19. Jahrhundert trockengelegt oder überbaut wurden. Seit Jahren fordern Stadtrat und Organisationen wie Green City die Wiederbelebung der Bäche zu prüfen.
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Antrag: Jährlicher Bericht zur Beschaffung von E-Fahrzeugen im Bereich der Hoheitsverwaltung und der städtischen Gesellschaften



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Die Stadtverwaltung berichtet dem Stadtrat jährlich über die Entwicklungen bei der Beschaffung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen in der Hoheitsverwaltung und den städtischen Gesellschaften.

Begründung:

Mit den Beschlüssen „Elektromobilität und weitere alternative Antriebe und Kraftstoffe“ (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 06739) und „ Elektromobilität und weitere alternative Antriebe und Kraftstoffe – Situation bei den städtischen Gesellschaften“ (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 07749)  hat der Stadtrat eine Umrüstung der städtischen Fahrzeugflotte initiiert. Damit stellt sich die Landeshauptstadt München der Herausforderung und geht mit gutem Beispiel voran. Die städtischen Gesellschaften arbeiten gerade an konkreten Umstiegskonzepten. Dennoch beschaffen auch diese bereits jetzt E-Fahrzeuge. Dem Stadtrat wird in Zukunft jährlich über die Entwicklung der Beschaffung bei der Hoheitsverwaltung und den städtischen Töchtern berichtet.

Manuel Pretzl
Sebastian Schall