München rüstet um: Massive Förderung der E-Mobilität


Im Rahmen des Integrierten Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität (IHFEM) hat sich der Stadtrat mit dem stadtweiten Ausbau der Lade-Infrastruktur und der steigenden Förderung der Umstellung auf E-Fahrzeuge aller Art befasst. Stadtverwaltung, SWM und MVG intensivieren ihre Anstrengungen auf dem Gebiet der E-Mobilität.

München kämpft mit einer erhöhten Stickoxidbelastung. Die Messergebnisse bestätigen die CSU-Fraktion im Bestreben, aus Gründen der Luftreinhaltung, des Klima- sowie des Lärmschutzes die innovative Schlüsseltechnologie der E-Mobilität noch nachhaltiger in München zu etablieren. Zahlreiche Stadtratsanträge belegen dieses vorausschauende Denken. Unsere Forderungen: Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, an Taxistandplätzen, auf Park&Ride-Anlagen, in Parkhäusern, für städtische E-Dienstfahrzeuge und E-Fahrräder sowie die Umstellung der Fuhrparke MVG, Stadt und privater Sightseeing-Unternehmen. Alle Ansinnen wurden geprüft, fast alle Projekte werden angegangen oder umgesetzt. München bekommt mehr Ladesäulen. Zusätzlich zu den 100 beschlossen kommen bis 2018 wahrscheinlich 22 Mulitcharger und 8 Normalladesäulen an hoch frequentierten Standorten nahe Hauptverkehrsachsen, in der Nähe von Taxi-Standplätzen und auf Park&Ride-Anlagen hinzu. Die Fuhrparke werden ebenfalls sukzessive umgestellt. Weiterlesen

Antrag: Erholungsräume für mehr Lebensqualität gestalten – Errichtung eines Naturfreibades


Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung wird gebeten zu prüfen, ob auf dem Grundstück in Freimann, das im Süden von der Floriansmühlstraße, im Norden vom Emmerigweg, im Westen vom Garchinger Mühlbach und im Osten von der Sondermeierstraße begrenzt wird, ein Naturfreibad errichtet werden kann.

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Ein weiterer Beitrag zur Luftreinhaltung – Pflanzplantagen in München


Der Stadtrat möge beschließen:
Es soll nach dem Amsterdamer Beispiel auch in München der Nutzen und mögliche Standorte für Pflanzplantagen geprüft werden. In diesen werden besonders geeignete Pflanzen, wie z.B. Geißblattgewächse zur Luftreinigung eingesetzt, um die Schmutzpartikel wie Stickstoffmonoxid zu filtern.
Dem Stadtrat werden die Ergebnisse dargestellt.

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Natur in der Stadt: Würmlehrpfad bald per App erlebbar


Der Umweltausschuss hat heute das Referat für Gesundheit und Umwelt beauftragt, einen virtuellen Würmlehrpfad zu entwickeln. Diese App-Entwicklung ist ein Pilotprojekt für die von der CSU-Fraktion geforderten Neuauflage der Münchner Umweltwanderkarte von 1985 in digitaler Form.

Die Würm quert München im Westen der Stadt, zwischen Pasing und Allach. Trotz des Regulierung des Flussbetts gibt es an den Würmufern viel zu sehen, denn eine teils üppige Flora und Fauna begleitet den Flusslauf vorbei an geschichtsträchtigen Orten. Via App sollen alle Interessierten bald einen digitalen Würmlehrpfad aufrufen können. Neben einer Karte soll die App viele Information, Daten und interaktive Audio- und Videoinhalte rund um den beliebten Fluss liefern.

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Dieselfahrverbot derzeit rechtlich gar nicht möglich!


14. Juni 2017

Die CSU-Stadtratsfraktion sieht derzeit keine rechtliche Grundlage für eine generelles Dieselfahrverbot in München. Das vom Oberbürgermeister avisierte Fahrverbot kann nur durch eine bundesweit einheitliche Einführung der „Blauen Plakette“ umgesetzt werden.

Die vom Oberbürgermeister entfachte Diskussion um ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge muss auf eine sachliche Ebene zurückgeholt werden. Seit Jahren diskutiert der Münchner Stadtrat über die Fortschreibungen des Luftreinhalteplanes und sucht Mittel und Möglichkeiten die Stadtluft sauberer zu machen. Die CSU-Stadtratsfraktion hat sich im Zuge der Diskussion um den Ausstoß von Stickstoffdioxid für die Einführung der Blauen Plakette stark gemacht und wird diese weiterhin fordern. Ohne eine solche Plakette ist ein genereller Ausschluss von stark-emittierenden Dieselfahrzeugen rechtlich nicht möglich. Weiterlesen

Anfrage: Hort an der Feldbergschule


Die Situation der Nachmittagsbetreuung von Grundschulkindern ist in Trudering hoch problematisch. Es fehlen vor allem Hortplätze, der Bedarf z.B. an der Grundschule an der Feldbergstraße kann bei weitem nicht gedeckt werden, es fehlen dort über 60 Plätze. Für viele Familien bedeutet dies große existenzielle Ängste.

Wir fragen deshalb:

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Bremsen für Kinder: Dialog-Displays erhöhen Geschwindigkeitssensibilität


Sebastian Schall

Dialog-Displays für sensible Verkehrsbereiche – München setzt fünf mobile Einheiten mit je zwei Dialog-Displays in der Nähe von Schulen, Kindergärten und Kitas ein. Bezirksausschüsse, Anwohner und die CSU-Stadtratsfraktion – auf Initiative des ehemaligen CSU-Stadtrats Dr. Georg Kronawitter – sprechen sich seit Jahren für den Betrieb der Geschwindigkeitsanzeigen aus.

Trotz regelmäßiger Kontrollen und Beschränkungen auf Tempo 30 braust der Verkehr an manchen Einrichtungen zu schnell vorbei. Das Münchner Umland hat deshalb schon lange blinkende Geschwindigkeitsanzeigen installiert, um die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. In einem zweijährigen Versuchszeitraum setzt München ab 2018 diese mobilen, akkubetriebenen Geräte an wechselnden Standorten in verkehrsberuhigten Bereichen vor Einrichtungen mit Kindern ein. Nach einem erfolgreichen Testbetrieb sollen die Bezirksausschüsse zusätzlich die Möglichkeit bekommen, solche Anlagen aus ihrem eigenen Budget anzuschaffen.
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