Durchbruch bei der MVV-Tarifstrukturreform


Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender

Erfolgsmeldung: Die Landeshauptstadt München einigt sich mit dem Freistaat Bayern, den umliegenden Landkreisen und dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) auf umfangreiche Tarifvereinfachungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die CSU-Stadtratsfraktion hat dafür gekämpft und sich erfolgreich in der Kooperation eingesetzt.

Heute gab es einen Durchbruch bei den Verhandlungen um die Reform der MVV-Tarifstrukturen. Die wichtigste Botschaft: Es wird eine sog. M-Zone für die Innenstadt geben, quasi eine Flatrate für den Bereich der bisherigen vier Innenstadtringe. Auch die Schüler dürfen mit ihrer Schülerkarte künftig im gesamten Innenraum fahren, nicht nur zwischen Schule und Wohnort. Die Senioren können mit dem Seniorenticket bald schon vor 9 Uhr Bus, Bahn und Tram nutzen, was bisher nicht möglich war. Positiv ist außerdem die Preisstabilität bei der Streifenkarte, was für die Gelegenheitsfahrer wichtig ist. Darüber hinaus wird die Forderung von Bürgermeister Josef Schmid und der CSU-Fraktion nach einer Tarif-Nullrunde dieses Jahr umgesetzt. Weiterlesen

Schauburg auf Erfolgskurs


Richard Quaas

Schauburg-Intendantin Andrea Gronemeyer stellte im Kulturausschuss das Programm für die Spielzeit 2018/2019 vor und zog ein Resümee der letzten Zeit. Die CSU-Fraktion ist begeistert über die große Nachfrage.

Andrea Gronemeyer übernahm mit der Spielzeit 2017/2018 die Intendanz an der Schauburg, dem Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München. Eine Auslastung von 97 % zeigt, dass dieses engagierte und interessante Theater Kinder und Jugendliche begeistert.

„Die Entwicklung der Schauburg ist sehr erfreulich, seit Andrea Gronemeyer die Intendanz übernommen hat. Sie hat das Jugendtheater erfolgreich nach seiner ursprünglichen Bestimmung ausgerichtet. Das junge Publikum ist mit Begeisterung zurückgekehrt. Erfreulich, dass erwachsene Stadtteilvertreter feststellen, dass das Viertel sein Stadttheater verloren hätte. Wir sind gespannt auf die nächste Spielzeit und wünschen Andrea Gronemeyer weiterhin viel Glück und Erfolg“, sagt Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum CSU-Stadtratsantrag „Uhrmacherhäusl muss wieder aufgebaut werden!“


Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

„Für die CSU ist die Sachlage eindeutig: Der Eigentümer des Uhrmacherhäusls hat sich mit dem Abriss bewusst über den Denkmalschutz hinweggesetzt. In einer konzentrierten Aktion hat es das Haus plattgemacht, um die Behörde vor vollendete Tatsachen zu stellen. Was in Giesing passiert ist, darf sich nirgends in München wiederholen. Das Planungsreferat und die Untere Denkmalschutzbehörde dürfen vor dem Verwaltungsgericht keinen Millimeter von der Forderung des Wiederaufbaus abweichen. Die Stadt muss Härte zeigen und ein deutliches Signal an alle Bauträger und Eigentümer senden. Der Wiederaufbau des Uhrmacherhäusls ist nicht verhandelbar“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.

Differenzierte Spielraumgestaltung


Das Baureferat, die Arbeitsgruppe „Gendergerechte Spielraumgestaltung“, die Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen und die Spielraumkommission haben sich Gedanken über gendergerechte Spielplatzgestaltung gemacht. Auf die konkreten Bedürfnisse von Mädchen und Buben soll bei den Planungen von Spielplätzen eingegangen werden. Der CSU-Fraktion ist vor allem wichtig, dass Kinder miteinander spielen.

Man versteht nicht sofort, was mit dem Begriff „gendergerechte Spielplatzgestaltung“ gemeint ist. Die Stadt München möchte die Gestaltung der Spielplätze und Spielräume an den unterschiedlichen Bedürfnissen von Mädchen und Buben ausrichten. Bei der Auswahl und Anbringung von Spielangeboten sowie der Gestaltung der Flächen soll darauf geachtet werden, was die Kinder annehmen. Weiterlesen

CSU fördert kleinteilige Einzelhandelsstrukturen in der Innenstadt


Der Kommunalausschuss hat heute ein Vermietungskonzept städtischer Ladenflächen in der Innenstadt bewilligt. Ziel ist es, einmalige und inhabergeführte Traditionsgeschäfte zu erhalten und innovativen Geschäftsideen eine Chance zu geben. Die CSU-Fraktion unterstützt diese Art der Gewerbeförderung.

Die Fußgängerzone ist mittlerweile durchzogen von den Geschäften internationaler Modefilialen. Ganz anders sieht es in den Nebenstraßen der Innenstadt aus und in den Läden, die in städtischen Gebäuden untergebracht sind. Im Rathaus finden die Kunden beispielsweise traditionelle, inhabergeführte Geschäfte, deren Sortimente zum Teil einmalig in der Innenstadt sind. Im Ruffinihaus hat das Kommunalreferat die Zeit vor der Sanierung genutzt, um dort temporär Start-Ups aus der Kultur- und Kreativszene Räume anzubieten. Dieses Vermietungskonzept soll fortgeführt werden, indem bei Ausschreibungen alteingesessene und individuelle Läden zum Zug kommen. Diesen inhabergeführten Geschäften möchte die Stadt München mit vergünstigten Mieten entgegenkommen. Weiterlesen

Pasinger Viktualienmarkt: Startschuss der Sanierung


Der Kommunalausschuss hat heute die Sanierung des Pasinger Viktualienmarkts beschlossen und die Vorplanung in Auftrag gegeben. Der Pasinger Markt wird zwar neu gebaut, bleibt jedoch mit seinem gewohnten Charme erhalten. Die CSU-Fraktion begrüßt dieses für Anwohner- und Händlerschaft zufriedenstellende Planungskonzept.

Die Information ist bekannt: Die vier Münchner Lebensmittelmärkte – Viktualienmarkt, Markt am Elisabethplatz, Markt am Wiener Platz und Pasinger Viktualienmarkt – müssen aufgrund veränderter hygienischer und brandschutzrechtlicher Anforderungen saniert werden. Eine Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass die Sanierung des Pasinger Viktualienmarktes am Besten mit einem Neubaukonzept umzusetzen ist. Die charakteristische Optik eines vierseitig umbauten Innenhofes mit Öffnungen zur Straße und zum Pasinger Rathaus bleibt jedoch bestehen. Die Gebäudekörper werden etwas in die Breite wachsen, um alle bestehenden Händler mit Lager- und Verkaufsflächen sowie Toiletten aufnehmen zu können. Der Innenhof wird künftig von Marktständen freigehalten, was die Aufenthaltsqualität für die Kundschaft auch durch den Erhalt des Baumbestandes deutlich erhöht. Der Interimsstandort für die Händlerschaft wird in unmittelbarer Nähe vor dem Pasinger Rathaus eingerichtet. Händlerschaft und Bezirksausschuss zeigen sich zufrieden mit den bisherigen Planungsüberlegungen. Weiterlesen

Rathaus-CSU fördert Münchner Sportschützen


Die Münchner Bogen- und Sportschützenvereine erfahren einen regen Zulauf. Der Sportausschuss behandelt morgen u.a. die Planung einer neuen Bogenschießanlage in Langwied. Die CSU-Stadtratsfraktion setzt sich schon seit Jahren für die Verbesserung der angespannten Trainingsmöglichkeiten ein und schlägt deshalb über den Antrag der Referentin hinaus vor, bei jeder Neuerrichtung einer Bezirkssportanlage den Bedarf für vereinseigene Schießanlagen zu prüfen.

In München sind zwischen 6.000 und 7.000 Mitglieder in rund 130 Schützenvereinen bzw. Vereinen, die Schießsport betreiben – Tendenz steigend. Davon sind zwischen 15 bis 20 % Mitglieder in Bogenvereinen. Die CSU hat schon vor Jahren diesen Trend erkannt und sich erfolgreich für den Ausbau der Trainingsmöglichkeiten eingesetzt. Bereits im Januar 2015 hat die CSU in einem Stadtratsantrag eine Darstellung der Situation der Schützen gefordert und die Nutzung von Bezirkssportanlagen für Schützenvereine zu prüfen. Im Juli 2016 forderte die Rathaus-CSU schließlich eine Bezirkssportanlage mit Schwerpunkt Schießsport zu konzipieren. Im Zuge der Entwicklung des neuen Stadtteils Freiham hat die CSU-Fraktion mehrfach nachdrücklich eine neue Trainingsfläche für Bogenschützen gefordert. Weiterlesen