U5 nach Freiham: CSU fordert Planungsanpassung


Die Verlängerung der U5 von Pasing nach Freiham ist politischer Wille der Rathaus-Kooperation. Die Rathaus-CSU stellt mit einem Antrag nun die Weichen für entsprechende Planungen.

In der Pressekonferenz am 11.01.2018 zur Münchner ÖPNV-Offensive haben Oberbürgermeister Dieter Reiter, Bürgermeister Josef Schmid und die beiden Fraktionsvorsitzenden der Kooperationsparteien ihren Plan zur Verlängerung der U5 von Pasing nach Freiham der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis jetzt gilt jedoch der Stadtratsbeschluss der Erschließung Freihams durch eine Trambahn. Mit einem CSU-Stadtratsantrag sollen der Bebauungsplan für eine Freiham-Erschließung durch die U-Bahn sowie die Gesamtplanung geändert werden. Die Planung der U5-Verlängerung soll unverzüglich starten, damit bauliche Einrichtungen schnellstmöglich vor der Bebauung realisiert werden können. Zusätzlich soll die MVG ein Buskonzept für die Freiham-Erschließung durch Expressbusse entwickeln. Weiterlesen

Statement von Stadtrat Johann Sauerer zur Verkehrsplanung im Münchner Westen


Johann Sauerer

„Das Verkehrskonzept vom Münchner Westen zeigt einmal mehr: Wir hinken mit dem Ausbau der Infrastruktur hinterher, obwohl sich die CSU und örtliche Politikvertreter seit 2000 mit Anträgen um eine Verbesserung der Verkehrssituation bemühen. Aufgrund der hohen Wachstumsdynamik leitet das Planungsreferat einige Handlungsnotwendigkeiten aus dem Infrastrukturprofil ab: Ausbau der A 99, Anschluss Freiham an die A 99, bessere ÖPNV-Anbindung und sinnvolle Radwegverbindungen. Die Verwaltung erzählt uns eigentlich nichts neues, die Planungen sind soweit hinreichend bekannt. An der schnellen Umsetzung der Verkehrsverbesserungen krankt es hingegen. Die lähmende Diskussion um die Notwendigkeit einer U-Bahnverlängerung nach Freiham blockiert uns zusätzlich. Ich kann mich nur wiederholen: Die Frage ist nicht, ob wir uns die U-Bahn-Verlängerung leisten können, sondern können wir uns das nicht leisten“, sagt Stadtrat Johann Sauerer, verkehrspolitischer Sprecher der CSU-Stadtratsfraktion.

Landschaftspark Freiham: Naturnaher Entwurf überzeugt Rathaus-CSU


Der Landschaftspark in Freiham nimmt Gestalt an: Der Bauausschuss beauftragt ein Berliner Büro mit der weiteren Planung. Von der Idee der Durchführung einer Gartenschau – BUGA oder IGA – nimmt der Stadtrat jedoch Abstand. Die CSU-Stadtratsfraktion ist von der naturnahen Parkgestaltung überzeugt.

Der neue Landschaftspark wird sich in Nord-Süd-Richtung zwischen A 99 und dem neuen Stadtteil Freiham entlang ziehen und mit Seitenarmen in das Vierteln hineinreichen. Der Stadtrat folgt dem Wettbewerbsergebnis und beauftragt das Büro Lützow 7 aus Berlin mit den Planungen und Vorbereitungen für den ersten Realisierungsabschnitt. In der neuen Parklandschaft wechseln sich Weiterlesen

Freihamer bekommen Stadtteilzentrum – Einkaufsprovisorium deckt vor Fertigstellung die Nahversorgung ab


Der Stadtrat beschließt heute zwei Neuausschreibungen, die Freiham betreffen: Gesucht werden Investoren für das Stadtteilzentrums und einen Interimssupermarkt . Um die Freihamer gleich bei Einzug gut zu versorgen, muss ein Investor – auf Antrag der CSU – vor Ort einen Interimssupermarkt errichten, nachdem sich die Ausschreibung des Stadtteilzentrums verzögert hat.

Die Verwaltung wollte eigentlich alles richtig machen und den Neubürgerinnen und Neubürgern gleich zu Beginn eine optimale Infrastruktur zur Verfügung stellen. Wie bereits in den Medien berichtet wurde, ist der Investor für Planung und Errichtung eines Stadtteilzentrums abgesprungen. Dies führt zu einer Verzögerung der Baufertigstellung und macht eine Neuausschreibung notwendig. Die Gefahr: Weiterlesen

Neuausschreibung Stadteilzentrum Freiham: Einkaufsprovisorium wird während der Bauzeit errichtet


 

Der Kommunalausschuss beschließt heute die Neuausschreibung des Stadtteilzentrums Freiham. Um die Freihamer gleich bei Einzug gut zu versorgen, muss ein Investor – auf Antrag der CSU – zwischenzeitlich vor Ort einen Interims-Supermarkt errichten.

Die Verwaltung wollte eigentlich alles richtig machen und den Neubürgerinnen und Neubürgern gleich zu Beginn eine optimale Infrastruktur zur Verfügung stellen. Wie in den Medien bereits berichtet wurde, ist jedoch der Investor für Planung und Errichtung eines Stadtteilzentrums abgesprungen. Dies führt zu einer Verzögerung der Baufertigstellung und macht eine Neuausschreibung notwendig. Die Gefahr: Die Freihamer ziehen ein und finden keine Einkaufsmöglichkeiten im Viertel vor. Um Abhilfe zu schaffen, soll ein neuer Investor – auf Vorschlag der CSU-Fraktion – noch vor der Fertigstellung Weiterlesen

Rathaus-CSU optimiert Grüne Welle


Johann Sauerer
Johann Sauerer

Die CSU-Stadtratsfraktion kümmert sich um besseren Verkehrsfluss auf Münchner Straßen. Unsrem Antrag, die Grüne Welle weiterhin auszubauen, wurde im Kreisverwaltungsausschuss zugestimmt.

Die Verwaltung bestätigt die Tatsache, dass ein optimierter Verkehrsfluss vor allem auf den Hauptstraßen zur Schadstoffreduzierung beiträgt. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Schadstoffreduzierung und der Reduzierung von Standzeiten mit gleichzeitiger Erhöhung der Reisegeschwindigkeiten. Wie im CSU-Stadtratsantrag vom 20.02.2017 gefordert, wird die Grüne-Welle-Optimierung weiter vorangetrieben. Weiterlesen

Statement von Stadtrat Johann Sauerer zum CSU-Antrag „Das Geschäftszentrum mit Wohnungen an der Wiesentfelser Straße schon heute fit für die Zukunft machen“


Johann Sauerer
Johann Sauerer

„Der Bau des Stadtteilzentrums Freiham wird sich durch die verunglückte Ausschreibung locker um zwei Jahre verzögern. Die Konsequenz: Die Freihamer Neubürger werden ohne gesicherte Nahversorgungsmöglichkeit einziehen, was wir unbedingt vermeiden wollten. Daher sehen wir uns in der Pflicht, den Menschen alternative Einkaufsmöglichkeiten in der Nachbarschaft zu bieten. Das Geschäftszentrum im angrenzenden Neuaubing würde sich dafür wunderbar eignen. Dessen Abriss und Neubau ist bereits geplant. Wir fordern: Die GWG muss bei der Bauplanung auf die Tube drücken. Das Bauprojekt muss mit den Freiham-Entwicklungen synchronisiert werden“, sagt Stadtrat Johann Sauerer.