Neuausschreibung Stadteilzentrum Freiham: Einkaufsprovisorium wird während der Bauzeit errichtet


 

Der Kommunalausschuss beschließt heute die Neuausschreibung des Stadtteilzentrums Freiham. Um die Freihamer gleich bei Einzug gut zu versorgen, muss ein Investor – auf Antrag der CSU – zwischenzeitlich vor Ort einen Interims-Supermarkt errichten.

Die Verwaltung wollte eigentlich alles richtig machen und den Neubürgerinnen und Neubürgern gleich zu Beginn eine optimale Infrastruktur zur Verfügung stellen. Wie in den Medien bereits berichtet wurde, ist jedoch der Investor für Planung und Errichtung eines Stadtteilzentrums abgesprungen. Dies führt zu einer Verzögerung der Baufertigstellung und macht eine Neuausschreibung notwendig. Die Gefahr: Die Freihamer ziehen ein und finden keine Einkaufsmöglichkeiten im Viertel vor. Um Abhilfe zu schaffen, soll ein neuer Investor – auf Vorschlag der CSU-Fraktion – noch vor der Fertigstellung Weiterlesen

Rathaus-CSU optimiert Grüne Welle


Johann Sauerer
Johann Sauerer

Die CSU-Stadtratsfraktion kümmert sich um besseren Verkehrsfluss auf Münchner Straßen. Unsrem Antrag, die Grüne Welle weiterhin auszubauen, wurde im Kreisverwaltungsausschuss zugestimmt.

Die Verwaltung bestätigt die Tatsache, dass ein optimierter Verkehrsfluss vor allem auf den Hauptstraßen zur Schadstoffreduzierung beiträgt. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Schadstoffreduzierung und der Reduzierung von Standzeiten mit gleichzeitiger Erhöhung der Reisegeschwindigkeiten. Wie im CSU-Stadtratsantrag vom 20.02.2017 gefordert, wird die Grüne-Welle-Optimierung weiter vorangetrieben. Weiterlesen

Statement von Stadtrat Johann Sauerer zum CSU-Antrag „Das Geschäftszentrum mit Wohnungen an der Wiesentfelser Straße schon heute fit für die Zukunft machen“


Johann Sauerer
Johann Sauerer

„Der Bau des Stadtteilzentrums Freiham wird sich durch die verunglückte Ausschreibung locker um zwei Jahre verzögern. Die Konsequenz: Die Freihamer Neubürger werden ohne gesicherte Nahversorgungsmöglichkeit einziehen, was wir unbedingt vermeiden wollten. Daher sehen wir uns in der Pflicht, den Menschen alternative Einkaufsmöglichkeiten in der Nachbarschaft zu bieten. Das Geschäftszentrum im angrenzenden Neuaubing würde sich dafür wunderbar eignen. Dessen Abriss und Neubau ist bereits geplant. Wir fordern: Die GWG muss bei der Bauplanung auf die Tube drücken. Das Bauprojekt muss mit den Freiham-Entwicklungen synchronisiert werden“, sagt Stadtrat Johann Sauerer.

Antrag: Das Geschäftszentrum mit Wohnungen an der Wiesentfelser Straße schon heute fit für die Zukunft machen


Johann Sauerer
Johann Sauerer

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Stadtrat beauftragt die GWG die Planungen für den Abriss und den Neubau des Geschäftszentrums mit Wohnungen an der Wiesentfelser Straße 68 in Neuaubing zügig zu realisieren.
Es ist ein Übergangsmanagement für die ansässigen Läden und Institutionen zu installieren, um eine Erreichbarkeit für die Bürger sicher zu stellen. Weiterlesen

Klettern in Freiham: Investorensuche läuft


Heute hat der gemeinsame Bildungs- und Sportausschuss die Errichtung des Sportparks in Freiham beschlossen. Die CSU-Forderung, wie ursprünglich in den Freiham-Planungen vorgesehen eine Kletter- und Bouldersporthalle zu realisieren, bleibt mit der Suche nach einem Betreiber weiter aufgegriffen.

Kristina Frank

Im ersten Realisierungsabschnitt werden zwei Dreifachturnhallen, ein Schulschwimmbad, ein Vereinsheim, ein Betriebsgebäude für Freisportanlagen und Freisportanlagen mit Lärmschutzmaßnahmen sowie eine Tiefgarage gebaut. Projektkosten: 97,6 Mio. Euro. „Wir sind froh, mit unserem Beschluss den Bedarf an Sportstätten in diesem neuen Stadtteil zu decken. Da in München insgesamt trotzdem ein Sporthallenmangel herrscht, müssen wir die geplante dritte Dreifachturnhalle in jedem Fall im zweiten Freiham-Realisierungsabschnitt bauen“, so Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sportpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion.
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Freiham bekommt Präventionskette


In Freiham werden gesundheitsförderliche Strukturen implementiert, so die Beschlussfassung im heutigen Gesundheitsausschuss. Mit einer deutschlandweiten Ausschreiben sucht das Referat für Gesundheit und Umwelt einen Partner. Von der Techniker Krankenkasse liegt eine fünfjährige Förderzusage vor.

Die Präventionskette im neuen Stadtteil Freiham soll Kindern und Jugendlichen niederschwellige Hilfsangebote in den Bereichen Soziales, Bildung und Gesundheit ermöglichen. Die Strukturen sollen ihnen von Beginn an gute und gesunde Aufwachsbedingungen bieten. Um die Arbeit der Verwaltung im Viertel zu koordinieren und bei der Vernetzung zu helfen, sucht die Stadt eine externe Begleitung.
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Stadt investiert in den Münchner Westen


Stadt investiert in den Münchner Westen
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Der Bauausschuss hat sich heute mit drei Vorlagen zum Münchner Westen befasst. Die Gestaltung der öffentlichen Grünanlagen des neuen Bildungscampus Freiham samt Sportpark sowie die Verbindung beider Anlagen durch eine barrierefreie Unterführung wurden einstimmig beschlossen. Und in Neuaubing wird der Jugendspielplatz an der Wiesentfelser Straße nachhaltig aufgewertet. Die CSU begrüßt diese Projekte, die vor allem Jugendlichen vor Ort zu Gute kommen.

Die Stadt investiert kräftig in die Gestaltung des Münchner Westens. Für die Planung und Realisierung der öffentlichen Grünflächen am Bildungscampus und Sportpark wurden 5,6 Mio. Euro freigegeben. Die Grünanlagen werden nicht nur hübsch bepflanzt und mit barrierefreien Verbindungswegen ausgestattet. Vielmehr können die Kinder und Jugendlichen des Viertels die Freiflächen als Treffpunkte nutzen. Vorgesehen sind auf diesem rund einem Hektar großen Gebiet die Installation von Sitzbänken, Holzplateaus, Fahrradabstellplätzen, Boule-Areas, einem Streetballplatz, einer Open-Air-Fläche und Calisthenics-Geräten. Auf einem Gebiet neben dem Sportpark kommen alle Skater und Biker auf ihre Kosten, denn dort ist eine 800 Quadratmeter große Skateanlage vorgesehen.
Damit die Schülerinnen und Schüler vom offen gestalteten Campus sicher zum angrenzenden Sportpark gelangen, wird eine offen gestaltete und barrierefreie Unterführung beide Areale verbinden. Drei Brücken werden die Hauptstraße überspannen. Durch diese Bauweise wirkt die Unterführung heller und vermeidet Angsträume. Für dieses Bauprojekt und zusätzliche Lärmschutzwände veranschlagt das Baureferat 3,11 Mio. Euro.

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