Statement von Stadträtin Dorothea Wiepcke zum CSU-Stadtratsantrag „Modellprojekt: Hunde-Waschstation für München“


Dorothea Wiepcke

„Welcher Hundebesitzer in der Stadt kennt das Problem nicht? Man geht mit dem Hund Gassi, genießt die frische Luft und das herbstliche Wetter, erfreut sich am Hund, der den Gassigang genauso genießt. Und dann? Dann kommt man heim und die ganze Idylle findet ein jähes Ende mit der Erkenntnis: mein Hund ist nass und dreckig. Nun hat man die Möglichkeit, den Hund zu Hause in die Dusche oder Badewanne zu stellen. Danach wird sich der Hund schütteln und es schließt sich ein Großputz an. Da wäre es doch eigentlich eine feine Sache, wenn man die Hundewäsche direkt nach dem Gassigang schon auf dem Nachhauseweg im Freien erledigen könnte. Wir wollen daher in München ein Modellprojekt mit sog. Hunde-Waschstationen entlang frequentierter Gassi-Gehstrecken starten. Neben einem Wasser-/Abwasseranschluss ist lediglich ein Elektroanschluss vonnöten. Als Aufstellfläche werden meist nicht mehr als 5 qm benötigt. Hund und Herrchen werden sich über diesen einmaligen Service freuen“, sagt Stadträtin Dorothea Wiepcke.

Modellprojekt: Hunde-Waschstationen für München


 

Hunde-Waschanlage

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München startet ein Modellprojekt „Hunde-Waschstationen für München“. In einem ersten Schritt sollte ggf. in Kooperation mit den SWM Standorte entlang frequentierter Gassi-Gehstrecken (Nordteil des Englischen Gartens, Olympiapark, Westpark) gefunden werden, an dem solche Hunde-Waschstationen eingerichtet werden können.

Begründung:

München gehört zu den hundereichsten deutschen Städten. Jeder Hundebesitzer kennt das Problem mit schmutzigen Hunden. Weiterlesen

Antrag: Hundezone auf dem Marienhof


Der Stadtrat möge beschließen:

Das Baureferat wird beauftragt, während der Bauarbeiten zur 2. S-Bahn-Stammstrecke zur Lösung der Hundekotproblematik auf dem Marienhof eine ausreichende Fläche von ca. 50 qm als Hundewiese auszuweisen, einzuzäunen und Hundekotbeutelspender aufzustellen.

Begründung:
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CSU stimmt gegen Erweiterung der Hundekontrolleure im Außendienst


Der Münchner Stadtrat stimmte in seiner Vollversammlung am 29. April gegen die Stimmen der CSU für die dauerhafte Schaffung von zwei weiteren Personalstellen im Kreisverwaltungsreferat, die im Außendienst die Einhaltung der Münchner Hundeverordnung, also die Einhaltung der Leinenpflicht und etwaige Betretungsverbote, kontrollieren sollen. Weiterlesen